Frank Liebe ist zurück – und mit ihm kehrt auch Delchin zurück.
Nach dem eindringlichen Auftakt „Die Toten von Delchin – ANKA“ erscheint nun mit „Die Könige von Delchin – WALTHER“ der zweite Teil einer düsteren Romantrilogie, die sich längst ihren eigenen Platz innerhalb der deutschen Spannungsliteratur geschaffen hat.
Frank Liebe erschafft keine gewöhnlichen Thriller. Delchin ist mehr als nur ein Schauplatz – es ist eine Kleinstadt, die wirkt, als stünde sie auf vergiftetem Fundament. Tief unter ihren Straßen scheint etwas zu faulen. Etwas Dunkles, das immer wieder nach oben drängt und das Leben seiner Bewohner langsam vergiftet. Hinter Fassaden aus Alltag, Kneipenlicht und scheinbarer Normalität lauern Schuld, Gewalt und menschliche Abgründe.
Frank Liebe schreibt roh, direkt und atmosphärisch dicht. Seine Figuren trinken, fluchen, lieben und zerbrechen – und wirken dabei so echt, als hätte man selbst schon mit ihnen am Tresen gestanden. Kleine humoristische Spitzen geben dem Leser Gelegenheit, durchzuatmen. Genau das machte bereits „ANKA“ zu einem Geheimtipp unter Lesern, die intensive, ehrliche und unbequeme Geschichten suchen.
Mit „WALTHER“ wird die Welt von Delchin nun noch düsterer, noch intensiver – und gleichzeitig menschlicher. Wer den ersten Teil gelesen hat, wird auch diesem Roman kaum entkommen können.
Der dritte und finale Band der Trilogie, „Die Tränen von Delchin – VINNIE“, erscheint bereits im Spätsommer und bildet den emotionalen Schlusspunkt der Reihe.
Doch Frank Liebe schreibt seine Geschichten nicht nur – er lebt sie auch auf der Bühne.
Mit seinen außergewöhnlichen szenischen Lesungen begeisterte der Berliner Autor und Sänger bereits Publikum in namhaften Häusern wie dem Berliner Kriminal Theater. Begleitet von selbst komponierter Hintergrundmusik, atmosphärischen Naturgeräuschen und einem beeindruckenden Spiel unterschiedlichster Stimmen schlüpft Liebe während seiner Lesungen selbst in die Rollen seiner Figuren und erschafft ein intensives Live-Hörspielerlebnis, das weit über eine gewöhnliche Autorenlesung hinausgeht.
Im August folgt nun das nächste Highlight:
Eine Mitternachtslesung in den düsteren Lost Places der Beelitz-Heilstätten – eine Kulisse, wie geschaffen für die Welt von Delchin.
Dunkel. Atmosphärisch. Verstörend nah.
Frank Liebe ist zurück.
Und Delchin lebt.
Quelle: Büro Frank Liebe