8,9 Millionen Deutsche haben Diabetes, und jedes Jahr erhalten 450.000 weitere Menschen eine Diabetes-Diagnose. Bei der Entwicklung von Diabetes mellitus Typ 2 spielen Übergewicht, ungesunde Ernährung und Bluthochdruck eine wichtige Rolle. Aber auch ein Magnesiummangel kann das Diabetes-Risiko erhöhen, wie Studien zeigen. Deshalb gilt Magnesium schon länger quasi als „Anti-Diabetikum“. Doch wie viel Magnesium ist dazu nötig? Das hat eine chinesische Studie jetzt untersucht. Die Forschenden fanden heraus, dass bei Frauen im gebärfähigen Alter das Diabetes-Risiko deutlich sinkt, wenn sie täglich mehr als 400 mg Magnesium zu sich nehmen.
Um mindestens 400 mg Magnesium pro Tag zu erreichen, empfiehlt es sich, alle verfügbaren natürlichen Magnesiumquellen zu nutzen. Magnesiumreiche Lebensmittel sind zum Beispiel Vollkornprodukte wie Brot oder Müsli, Hülsenfrüchte wie Sojabohnen, Linsen und Erbsen sowie Nüsse und Saaten, aber auch grüne Gemüse. Als perfekte, weil kalorienfreie Ergänzung eignen sich magnesiumreiche Mineral- und Heilwässer, die gut verfügbares Magnesium liefern. Heilwässer gelten ab 100 mg Magnesium pro Liter als magnesiumreich. Damit decken sie bereits ein Drittel des üblichen Tagesbedarfs bzw. ein Viertel der zur Vorbeugung von Diabetes empfohlenen Menge. Darüber hinaus liefern Heilwässer oft weitere wichtige Mineralstoffe, wie zum Beispiel Calcium. Welche magnesiumreichen Heilwässer es gibt, wie sie wirken und wo man sie bekommt, zeigt die Website www.heilwasser.com
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