
Atemberaubender Blick über die weitläufige Natur der Masai Mara
Die Safari-Gäste nächtigen in einem kleinen, aber feinen Camp inmitten der afrikanischen Savanne: dem Kilima Camp. Das Besondere am Kilima Camp ist seine traumhafte Kulisse. Denn die Unterkunft ist unmittelbar am Mara River und dem Eingang zum Masai Mara Reservat gelegen. Somit genießen die Gäste abends nach ihrer Einkehr ins Camp den malerischen Ausblick auf die Wildnis der Masai Mara. Tagsüber finden die spannenden Safari-Touren mit einem komfortablen Jeep statt. Wählt man die passende Reisezeit, so besteht bei den Touren sogar die Chance, die umherziehenden Herdentiere während der sogenannten „Großen Migration“ zu beobachten. Aus der Savanne kommend machen sich viele Huf- und Herdentiere auf die Suche nach neuen Nahrungsquellen – immer verfolgt von den ihnen nachstellenden Raubtieren. Beim Abendessen können die erlebnisreichen Eindrücke des Tages verarbeitet werden.
Frühe Safari-Fahrt in der Morgendämmerung
Vielen Safari-Teilnehmern ist die Tatsache bekannt, dass Wildtiere gerne im Morgengrauen jagen. Die schnelle Pirschjagd der großen Raubtiere ist für die Gäste im Jeep ein einmaliger Anblick. Fotografen haben zu diesem Anlass ihre Ausrüstung im Gepäck, um unvergessliche Bilder des Geschehens aufzunehmen. Doch nicht nur Säugetiere bevölkern die Masai Mara. Auch über hundert unterschiedliche Vogelarten leben in Kenia. Die faszinierenden Vögel sind ebenfalls eine der Tierarten, die auf einer Kenia Safari entdeckt werden können. An- und Abreise erfolgen bei der 3-tägigen Masai Mara Safari zeitsparend mit dem Flugzeug. So genießt man möglichst lange sowohl die entspannten Tage im Strandhotel, als auch die spannende Zeit auf Safari.