
„Aku-Tapes nutzen die gleichen Prinzipien wie die Akupressur. Sie wirken auf die Energiepunkte, die nach TCM mit Organen und Gefäßen verbunden sind“, erklärt Michael Schmid von Jovita-Pharma, dem Hersteller von Jovitape. Akupressur beruht auf der über zweitausendjährigen Erfahrung der TCM, dass Krankheiten durch eine Blockade der Lebensenergie entstehen – und dass dieser Energiestau durch die Simulation bestimmter Akupunktur-Punkte aufgelöst werden kann. Das gilt für rein körperliche Schmerzen wie etwa Zahn- oder Kopfschmerzen ebenso wie für psychosomatische Symptome wie Nervosität. Bei jeder Bewegung des Patienten drückt das dehnbare Pflaster die Haut gegen das Unterhautgewebe, massiert es und regt so den Energiefluss an.
Doch man muss kein Akupunktur-Spezialist sein, um die Aku-Gitter-Tapes richtig zu verwenden: Die Tapes zeigen ihre Wirkung auch, wenn sie – ähnlich Wärmepflastern – direkt auf die schmerzende Stelle geklebt werden. So fördern sie beispielsweise bei einem Hexenschuss oder einer Muskelverspannung die Durchblutung und tragen zur Heilung bei.
Gute Erfahrungen mit Aku-Tapes hat auch der Physiotherapeut Winfried Mett aus Bad Saulgau gemacht: „Ich behandle oft Patienten mit Jovitape. Die Pflaster unterstützen die Heilung bei funktionellen orthopädischen Störungen, oder auch nach orthopädisch-chirurgischen Eingriffen und bei fast allen Sportverletzungen. Sie regen die Lymphabflüsse an, so dass Stauungen abfließen. Meine Patienten bestätigen mir die zügige Besserung Ihrer Beschwerden. Zudem können die Patienten Jovitape selbst anbringen“. Jeder Jovitape-Packung liegt ein kleines Booklet mit ausführlichen Anwendungsbeispielen für Therapeuten, Sportlern und Endverbrauchern bei. Das Tape entspricht dem Medizinproduktgesetz in Deutschland, ist frei von Latex sowie Medikamenten.
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