Der Garten im August: Von Arbeit und Ernte

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Im August zeigt der Sommer noch einmal, was er wirklich kann, bevor der Herbst ins Land zieht. Die Tage werden zwar bereits kürzer, sind aber mit vielen Sonnenstunden gesegnet und dementsprechend trocken. Reichlich gießen ist also auf jeden Fall angesagt. Was man im August sonst noch machen soll, empfiehlt der Experte für Gartengeräte in Gmunden und Vöcklabruck.

1. Regelmäßiges Harken der Beete lockert die Erde auf und erleichtert die Aufnahme von Wasser. Das ist in den heißen Sommermonaten besonders wichtig.
2. Tomaten dürfen regelmäßig ausgegeizt werden. Ab August dürfen zudem in den Regionen nördlich der Alpen die Triebe mit Blüten entfernt werden, da diese keine Früchte mehr zur Reifung bringen werden. Sie kosten die Pflanze nur viel Kraft.
3. Wer im Winter Lauch ernten möchte, darf jetzt an die Aussaat gehen. Gleiches gilt für Chinakohl. Pflücksalate können nun das letzte Mal im Jahr nachgesät werden.
4. Für den winterharten Feldsalat beginnt im August die Aussaat, die bis Mitte September möglich ist. Außerdem kann nun eine Spätkultur Spinat nachgesät werden.
5. Frühe Birnen und Äpfel dürfen nun regelmäßig geerntet werden, bevor Wespen die Früchte anknabbern.

Außerdem dürfen im August die Gartengeräte gewartet werden, die im Herbst dann so richtig zum Einsatz kommen. Wer in seinem Garten eine Bienenwiese blühen hat lassen, darf nun mähen, damit noch einmal Herbstblüten die Chance haben, Insekten zu versorgen. Wer seine Geräteausstattung aufstocken möchte, sollte dies unbedingt beim Spezialisten tun, um beste Qualität sicherzustellen und Gartenkummer zu vermeiden: www.lothring.at.

Lothring wünscht frohes Gartenleben im August!

Beitrag von auf 21. August 2020. Abgelegt unter Haus & Garten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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