Die gewonnene Stunde sinnvoll nutzen: Am 25. Oktober ist „Tag des Einbruchschutzes“

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Am 25. Oktober ist bundesweiter Tag des Einbruchschutzes.
 

Auch die „Zuhause sicher“-Partner haben wieder Aktionen auf die Beine gestellt, um Bürger für das wichtige Thema „Einbruchschutz“ zu sensibilisieren. Denn jetzt ist die Zeit, in der es darauf ankommt: Die Tage werden kürzer, die Dunkelheit spendet Einbrechern Schutz. Ein unbeleuchtetes Haus verrät direkt und offensichtlich: Hier ist aktuell niemand zuhause. Der Beginn der dunklen Jahreszeit ist damit ein guter Anlass, an Einbruchschutz zu denken.

Natürlich stellt Corona in diesem Jahr auch den „Tag des Einbruchschutzes“ vor neue Herausforderungen, doch die „Zuhause sicher“-Partner haben mit viel Engagement und Sorgfalt Hygienekonzepte entwickelt und ihre Veranstaltungen so konzipiert, dass die Besucher nicht nur im eigenen Zuhause sicher sein können, sondern auch auf den Veranstaltungen.
Mancherorts wurde gar eine ganze Sicherheitswoche auf die Beine gestellt, in der die Akteure gleich an fünf Tagen den Bürgern potenzielle Schwachstellen an Häusern und Wohnungen aufzeigen und Auskunft über effektive Sicherheitsmaßnahmen geben. Mehrere Polizeibehörden stehen mit Informationsständen in Innenstädten, Einkaufzentren, Baumärkten und bei Facherrichtern den Bürgern zur Verfügung oder bieten – nach vorheriger telefonischer Terminabsprache – individuelle Einzelberatungen an. Auch telefonische Beratungen sind geplant.
Eines eint alle Aktionen: Mit gemeinsamen Kräften wird an vielen Standorten jede Menge Aufklärungsarbeit für ein sicheres Zuhause geleistet.
Unter www.zuhause-sicher.de/aktuelles gibt es alle Aktionen der „Zuhause sicher“-Partner in der Übersicht.

In 3 Schritten zum sicheren Zuhause

Eigentümer und Mieter können in drei Schritten Haus oder Wohnung vor Einbrechern sicherer machen.

Schritt 1 – Sicherheitsberatung bei der polizeilichen Beratungsstelle: Die polizeilichen Fachberater informieren zu Täterarbeitsweisen, richtigem Verhalten und sinnvoller Sicherheitstechnik.
Schritt 2 – Umsetzung der polizeilichen Empfehlungen: Facherrichter, wie die Mitglieder einer „Zuhause sicher“-Schutzgemeinschaft, sind in der Lage, für den fachgerechten Einbau geprüfter Sicherheitstechnik zu sorgen und die Empfehlungen der Polizei technisch umzusetzen.
Schritt 3 – Übergabe der Präventionsplakette: Wenn man schließlich das eigene Zuhause mit einbruchhemmender Sicherheitstechnik und Rauchmeldern gemäß Bauordnung ausgestattet, eine gut lesbare Hausnummer an der Hauswand angebracht und ein Telefon am Bett platziert hat, kann man die Präventionsplakette des Netzwerkes „Zuhause sicher“ erhalten. Zudem gewähren die im Netzwerk „Zuhause sicher“ engagierten Versicherer einen Nachlass in der Hausratsversicherung.

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Weitere Informationen zum Netzwerk „Zuhause sicher“ unter www.zuhause-sicher.de
Plakettenanfragen an die „Zuhause sicher“-Geschäftsstelle über: info@zuhause-sicher.de

Beitrag von auf 19. Oktober 2020. Abgelegt unter Haus & Garten, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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