Gassi gehen fördert die Gesundheit von Hundehaltern und erhöht das Sicherheitsgefühl in der Nachbarschaft

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Eine in BMC Public Health (https://bmcpublichealth.biomedcentral.c
om/articles/10.1186/s12889-016-3659-8) veröffentlichte internationale
Studie ergab, dass Menschen, die Hunde ausführen, an mehr Tagen in
der Woche körperlich aktiv sind und dass das Ausführen von Hunden
Menschen helfen kann, sich in ihrer Nachbarschaft sicherer zu fühlen.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20161007/416375 )

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20161007/416376 )

Die Studie, die von Dr. Hayley Christian von der University of
Western Australia (UWA) in Zusammenarbeit mit dem WALTHAM Centre for
Pet Nutrition, Teil von Mars Petcare, durchgeführt wurde, ist die
erste internationale Studie ihrer Art, die einheitlich den
Zusammenhang zwischen dem Ausführen von Hunden, körperlicher
Aktivität und der Sicherheitswahrnehmung der Menschen in ihrer
Gemeinschaft untersucht. Mehr als 1.000 Hundebesitzer in Perth,
Australien und drei US-Städten (San Diego, Nashville und Portland)
wurden in der Studie über die Beziehung zum Heimtier befragt.

Die Studie ergab, dass Menschen, die mit ihrem Hund Gassi gehen,
mindestens 30 Minuten länger an mehr Tagen pro Woche körperlich aktiv
sind als Menschen, die keinen Hund ausführen. Damit entsprechen sie
der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation von mindestens 150
Minuten körperlicher Aktivität pro Woche.

Die Studie hebt auch die umfangreichen Vorteile des
Heimtierbesitzes für die Gemeinschaft hervor. Fast 60 Prozent der
Hundebesitzer in Australien und den USA berichteten, dass sie sich
sicherer fühlen, wenn sie ihren Hund ausführen. Bei Frauen war das
erhöhte Sicherheitsgefühls stärker ausgeprägt als bei Männern.

“Vor allem an den US-Standorten der Studie fühlten sich
Hundeausführer sicherer und nahmen eine höheres Maß an Wachsamkeit in
der Nachbarschaft durch das Ausführen von Hunden wahr als in den
Untersuchungsstandorten in Perth”, sagte Dr. Christian Hayley von der
School of Population Health der UWA. “Dies kann an den sozialen und
kulturellen Unterschieden in der Hundehaltung und den Gewohnheiten
für körperliche Bewegung in den beiden Ländern liegen”.

Die Studie zeigt den physischen und sozialen Nutzen für Menschen
und Gemeinschaften und die Notwendigkeit, das Hundeausführen in
Gesundheitsprogramme und politische Initiativen zu integrieren.

Über das WALTHAM® Zentrum für Heimtierhaltung und Ernährung:

Mit einer über 50-jährigen Geschichte in innovativer Wissenschaft
ist das WALTHAM® Zentrum für Heimtierhaltung und Ernährung eine
führende wissenschaftliche Autorität, wenn es darum geht, die
Forschung über Ernährung und Gesundheit von Heimtieren
voranzutreiben.

Pressekontakt:
Abigail Stevenson: Abigail.stevenson@effem.com
Telefon: +44-7-966-920-486

Jess Reid: jess.reid@uwa.edu.au Telefon: +61-8-6488-6876

Original-Content von: Mars Petcare, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 14. Oktober 2016. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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