Georgien – Der Ehrengast der Frankfurter Buchmesse unter der Lupe (AUDIO)

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Anmoderationsvorschlag:

In Frankfurt auf der Buchmesse hat sich gerade wieder die halbe
Welt versammelt (10.10.-14.10.). Darunter auch Georgien. Die
ehemalige Sowjet-Republik ist nämlich der diesjährige Ehrengast. Aber
ist Ihnen eigentlich schon mal aufgefallen: So wirklich viel weiß man
über Georgien nicht. Das ändern wir jetzt! Mario Hattwig hat sich für
uns mal schlau gemacht, was Georgien alles zu bieten hat.

Sprecher: Badestrand am Schwarzen Meer, 5.000-Meter-hohe
Gletscher, Spuren unterschiedlichster Kulturen – Wer Georgien
kennenlernen möchte, sollte sich Zeit nehmen. Denn auch wenn das Land
nur ungefähr so groß wie Bayern ist, könnte es kaum vielseitiger
sein, sagt Reiseleiterin Ulrike Hund, die für Studiosus regelmäßig in
Georgien unterwegs ist.

O-Ton 1 (Ulrike Hund, 19 Sek.): „Man kann in der Halbwüste wandern
gehen. Man kann sehr schöne Städte, die wirklich ein bisschen wie in
Italien sind, sehen. Man kann in Weingärten toll Wein trinken, als
wäre man in der Toskana. Und dann ist man wieder in ganz archaischen,
ursprünglichen Regionen, wo die Leute wirklich noch in Türmen wohnen,
wo sie sich früher auch verteidigt haben.“

Sprecher: Wo man auch hinkommt – überall gibt es unglaublich viel
zu entdecken. Natürlich auch in der Hauptstadt Tiflis.

O-Ton 2 (Ulrike Hund, 20 Sek.): „Sie ist die lebendigste Stadt im
Südkaukasus und man kann da wirklich wunderschön flanieren durch enge
Gässchen mit geschnitzten Holzbalkonen, man kann armenische,
georgische Kirchen, Moscheen, Synagogen, auch orientalische Bäder
sehen – alles wirklich auf einem einzigen Spaziergang. Und das
spiegelt so diese ganze Vielfalt des Landes wider.“

Sprecher: Auch die Georgier selbst sind ein Erlebnis.

O-Ton 3 (Ulrike Hund, 22 Sek.): „Sie genießen gerne, sie sind sehr
temperamentvoll, was man natürlich auch im Straßenverkehr merkt, oder
in den Restaurants, weil sie sehr gerne laute Musik hören und tanzen.
Zum Beispiel war ich schon in kleinen Restaurants essen und auf
einmal sitzen da ein paar junge Männer am Tisch und fangen da
vierstimmig an zu singen und wirklich auch ganz alte, traditionelle
Gesänge, und das macht natürlich auch einen besonderen Reiz aus.“

Sprecher: Sorgen um die eigene Sicherheit muss man sich übrigens
nicht machen. Der Konflikt von 2008 ist beigelegt. Allerdings sollte
man bei den Straßen aufpassen.

O-Ton 4 (Ulrike Hund, 32 Sek.): „Es sind einfach viele Regionen
noch kaum erschlossen. Und selbst wenn auf den Karten Straßen
eingemalt sind, kann man sich nicht darauf verlassen. Das heißt, man
müsste sich unbedingt einen Jeep mieten. Am besten einen Jeep mit
Fahrer. Das ist sogar billiger, weil die Versicherungen zu hoch sind,
wenn man als Ausländer da alleine einen Jeep mietet. Ich würde auch
erst mal eine Rundreise empfehlen, eine Gruppenreise einfach, um so
ein bisschen einen Überblick zu haben. Und die meisten, mit denen ich
zum Beispiel unterwegs war, kommen dann nachher auf eigene Faust
wieder.“

Abmoderationsvorschlag:

Georgien ist also sowas wie ein Geheimtipp. Und wenn Sie jetzt
auch Lust bekommen haben, noch mehr darüber zu erfahren – schauen Sie
doch einfach mal im Netz auf studiosus.com/Georgien.

Pressekontakt:
Dr. Frano Ilic
Pressesprecher der Unternehmensgruppe Studiosus
Fon +49 (0) 89 / 500 60 505
frano.ilic@studiosus.com

Original-Content von: Studiosus Reisen, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 26. September 2018. Abgelegt unter Freizeit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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