GKV nicht allein lassen: Coranatests sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe!

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Das zweite Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite sieht eine massive Ausweitung der Coronatests vor. Ziel ist es, die Infektionsketten früh zu erkennen. Der Ansatz ist zu begrüßen. Die finanzielle Last muss jedoch gerecht auf alle Schultern verteilt werden. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) darf nicht dazu verpflichtet werden können, die geplanten Coronatests aus eigenen Mitteln zu finanzieren.

BPI-Hauptgeschäftsführer, Dr. Kai Joachimsen, war der alleinige Vertreter der Pharmabranche in der gestrigen Öffentlichen Anhörung in digitaler Form. Er betont: “Der Ansatz ist richtig. Die Testkapazitäten müssen erhöht werden im Sinne des Gesundheitsschutzes, aber auch, um nicht noch mehr Arbeitsplätze zu gefährden. Doch die Schlüsse zur Finanzierung sind falsch. Coronatests sind eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Diese Aufgabe darf finanziell nicht zu Lasten der GKV-Beitragszahler gehen.”

Pressekontakt:

Andreas Aumann (Pressesprecher), Tel. 030 27909-123, aaumann@bpi.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/21085/4594842
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Beitrag von auf 12. Mai 2020. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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