Graue Haare wohl keine Frage des Lebensstils

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Zeigen sich auf dem Kopf früh erste graue
Haare, muss das nicht an einem ungünstigen Lebenswandel liegen. „Mit
dem Lebensstil hat das nicht unbedingt etwas zu tun“, erklärt der
Hamburger Dermatologe Dr. Frank-Matthias Schaart im
Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Selbst die Rolle von Stress
als möglicher Auslöser sei umstritten. „Niemand muss sich also Sorgen
machen, wenn man mit 30 das erste graue Haar sieht – es sei denn,
niemand in der Familie ist bisher früh ergraut.“ In diesem Fall
sollte man dem Mediziner zufolge einen Arzt aufsuchen. Denn wenn
keine erbliche Veranlagung vorliege, könne hinter dem Prozess
möglicherweise eine Schilddrüsenfehlfunktion stehen oder eine
Krankheit, die oxidativen Stress auslöse, also eine ungünstige
Veränderung des Stoffwechsels. Diese scheine der Auslöser für
Ergrauen zu sein, „aber ganz sicher ist das nicht“, so Schaart.
„Möglicherweise spielt die Ausschaltung bestimmter Enzyme eine
Rolle.“ Doch auch dazu gebe es viele offene Fragen. Wer mit Färben
aufhören möchte, erfährt in der aktuellen „Apotheken Umschau“, wie
bei ergrauenden Haaren der Übergang zur Naturfarbe gelingt.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 9/2018 B liegt aktuell in
den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
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Beitrag von auf 26. September 2018. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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