Hörgerät: Individuelle Ohrpassstücke wichtig

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Wer ein Hörgerät benötigt, sollte Fachleuten
zufolge keine vorgefertigten Ohrstücke verwenden. “Die schließen
niemals richtig ab, sodass immer eine Mischung aus verstärktem und
direktem Schall im Ohr ist,” sagt der ehemalige Präsident der
Europäischen Union der Hörakustiker, Martin Blecker, im
Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”. Der erste Schritt zum
optimalen Hörgerät sind daher individuelle Ohrpassstücke. Dafür nimmt
der Akustiker Abformungen des Gehörgangs.

Damit der Akustiker passende Testgeräte aussuchen kann, sollten
Betroffene beschreiben, welche Hörsituationen für sie besonders
schwierig sind. “Um die verschiedenen Geräte vergleichen zu können,
kann man für die Situationen Schulnoten vergeben”, empfiehlt Karsten
Plotz, Professor für HNO-Heilkunde aus Oldenburg. Ist die Wahl
getroffen, ist Geduld gefragt. “Die Gewöhnung an das erste Hörgerät
dauert mindestens drei Monate”, so Plotz. Die Technik könne viel,
aber das Gehirn müsse mitkommen.

In der aktuellen “Apotheken Umschau” erklären Experten, wie
Hörgeräte durch Bluethooth-Verbindungen zum Smartphone verbessert
werden.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 12/2018 B liegt aktuell in
den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

Original-Content von: Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 28. Dezember 2018. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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