Kreuzfahrt mit Pflaster hinterm Ohr / Wenn Reisekrankheit medikamentös unterdrückt wird, ist Alkohol tabu

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Wer trotz einer Neigung zu Reiseübelkeit eine
Schiffs-Kreuzfahrt wagen will, kann sich mit einem Medikament
wappnen. Möglich ist zum Beispiel ein Scopolaminpflaster, das aber
rezeptpflichtig ist. Es wird bei Bedarf hinter das Ohr geklebt und
dämpft für 72 Stunden das Brechzentrum. Dann heißt es aber auch, im
Bordrestaurant Disziplin üben, mahnt die „Apotheken Umschau“: Alkohol
ist tabu. Es drohen starke Nebenwirkungen – zum Beispiel
Sehstörungen, Schwindel, Gangunsicherheit und Halluzinationen. Ein
Tipp für leichte Fälle: In der Mitte der Schiffs spürt man den
Seegang meist am wenigsten. An Deck lindern frische Luft und der
freie Blick auf den Horizont die Übelkeit.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2015 A liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de

Beitrag von auf 9. August 2015. Abgelegt unter Freizeit, Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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