Kriminalstatistik: Einbruchszahlen gehen zurück

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In den Wintermonaten von November bis Jänner nutzen Einbrecher die langen, dunklen Nächte besonders stark. Besonders zwischen 17.00 und 21.00 Uhr kommt es in diesen Monaten zu Einbrüchen. Am beliebtesten sind laut Polizeistatistik Wohnungen und Wohnhäuser, die verkehrstechnisch gut angebunden sind und eine rasche Flucht sicherstellen. Schwer einsehbare Grundstücke und ebenerdig gelegene Wohnungen stehen im Fokus der Täter.

Seit 2014 gehen Haus- und Wohnungseinbrüche konsequent zurück, allein von 2017 auf 2018 sank die Zahl der Einbrüche um über 17 Prozent. Laut Polizeilicher Kriminalstatistik blieb es bei über 46 Prozent der Wohnraumeinbrüche im Jahr 2018 beim Versuch. Der Grund dafür ist die zunehmende Sicherung von Haus- und Terrassentüren, weiß man bei Sicherheitstüren Hofer, dem Experten für Sicherheitstüren in Linz.

Dort bestätigt man den Polizeilichen Kriminalbericht: Wenn Täter innerhalb weniger Sekunden eine Tür nicht öffnen können, ziehen sie weiter. Das Öffnen der Türen geschieht meist über Aufzwängen oder Aufbrechen, ein Vorgang, der bei einer Sicherheitstür nicht möglich ist. Bei Sicherheitstüren Hofer erhält man Türen in verschiedensten Sicherheitsklassen, um sein Heim bestmöglich zu schützen.

Auf der Website des Unternehmens können Interessierte unter www.sicherheits-tueren.at alle Modelle und Ausführungen ansehen und sich zu verschiedensten Förderungen kundig machen. Das Land Oberösterreich unterstützt die Aufrüstung von Mietobjekten wie auch Eigentum mit Sicherheitstüren über Bau- und Annuitätenzuschüsse.

Beitrag von auf 2. Februar 2020. Abgelegt unter Haus & Garten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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