Lasik Germany GmbH setzt auf eine Mischung aus bewährten und neuen Verfahren

Das Team von Lasik Germany-Leiter Dr. Jörg Fischer hat schon tausende Patienten mit der seit Jahren in Fachkreisen bewährten Mikrokeratom-Technik erfolgreich behandelt. Dieses Verfahren bietet eine Menge Vorteile. Das Mikrokeratom ist ein hochpräzise arbeitendes Schneidinstrument, das eine besonders hohe Vorhersagbarkeit der Schnitttiefe und Schnittform aufweist. Der Flap – also das Hornhautdeckelchen, das aufgeklappt werden soll – wird bei dieser bewährten Methode durch einen augenschonenden, sauberen und glatten Schnitt erzeugt. Der Augapfel wird beim Mikrokeratom-Verfahren ca. 20 Sekunden angesaugt. Hierin liegt ein weiteres Plus dieses ausgereiften Verfahrens, denn während der Zeit der Ansaugung wird das Auge nicht durchblutet – sie sollte deshalb auf ein Minimum reduziert werden. Die Mikrokeratom-Technik gewährleistet diese nur kurze Phase, in der das Auge belastet wird.

Die Hornhaut wird nach Erzeugung der Flap mit dem Excimer-Laser abgetragen und somit die Fehlsichtigkeit korrigiert. Die Hornhautmodellierung erfolgt dabei dank eines untravioletten Laserlichts äußerst sanft. Der Name des Excimer-Lasers leitet sich von den englischen Begriffen „excited“ und „dimer“ ab. Das Wortkonstrukt bedeutet also im übertragenen Sinne so viel wie „angeregtes Laserlicht“. Mit diesem Laser werden weltweit mehr LASIK-Eingriffe durchgeführt als mit irgendeinem anderen System.

Weitere Informationen zum Thema Mikrokeratom finden sich auf der Website der Lasik Germany GmbH: http://lasik-germany.de/mikrokeratom.html. Für eine telefonische Beratung wurde unter der Nummer 0800 / 599 599 9 eine kostenfreie Hotline eingerichtet.