nd.DerTag: Regisseurin Julia von Heinz gegen Gleichsetzung von Linken und Rechten

Abgelegt unter: Kunst & Kultur |


Die Regisseurin Julia von Heinz hat sich zum Kinostart ihres Antifa-Films “Und morgen die ganze Welt” gegen Kritik gewehrt, im Sinne der Hufeisen-Extremismustheorie Rechte und Linke gleichzusetzen. “Ich halte es für zynisch und gefährlich, rechte mit linker Gewalt gleichzusetzen”, sagte von Heinz gegenüber der in Berlin erscheinenden Tageszeitung “nd.Der Tag” (Donnerstagsausgabe). “Das Wort ‘linksextrem’ fällt weder im Film, noch ist es Bestandteil meines Wortschatzes. Sehr wohl aber linksradikal. Dieses Wort verwende ich im Sinne meiner Einschätzung der Tiefe und Radikalität des linken Engagements.” Auch sei es ein Missverständnis, den Film als Aussteigerporträt zu begreifen. Im Gegenteil soll er die Attraktivität linken Engagements darstellen.

Pressekontakt:

nd.DerTag / nd.DieWoche
Redaktion

Telefon: 030/2978-1722

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/59019/4747567
OTS: nd.DerTag / nd.DieWoche

Original-Content von: nd.DerTag / nd.DieWoche, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 28. Oktober 2020. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

Schreibe einen Kommentar




Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de TopBlogs.de das Original - Blogverzeichnis | Blog Top Liste