neues deutschland: Regisseurin Susan Gordanshekan sieht einen Umbruch in der Filmbranche: „Ich denke, dass gerade Initiativen wie “ProQuote“ einiges bewegen werden.“

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In der Berlinale-Sektion „Perspektive deutsches
Kino“ ist das Debüt der deutschen Regisseurin Susan Gordanshekan der
einzige von einer Frau gedrehte Spielfilm. Die Filmemacherin, die in
in ihrem ersten Langfilm „Die defekte Katze“ das Innenleben einer
iranischen Ehe seziert, glaubt nicht, dass das ein Zufall ist. „Ich
glaube, dass Frauen nicht soviel zugetraut wird. Beim Spielfilm geht
es um viel Geld. Das geht öfter an Männer, die selbstbewusst
auftreten“, sagt Gordanshekan im Gespräch mit der in Berlin
erscheinenden Tageszeitung „neues deutschland“ (Dienstagsausgabe).

Gordanshekan ist aber überzeugt, dass im Filmgeschäft gerade
Zeiten des Umbruchs beginnen. „Ich denke, dass gerade Initiativen wie
‚ProQuote‘ einiges bewegen werden. Generell muss man sagen, dass es
schwieriger wird, einen Debütfilm zu machen. Auch für Männer“, so
Gordanshekan.

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Beitrag von auf 19. Februar 2018. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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