Prince: Tausende unveröffentlichter Aufnahmen im Nachlass

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Ein Mitarbeiter der Erbengemeinschaft des vor zwei
Jahren verstorbenen Musikers Prince schätzt, dass mindestens 8000
unveröffentlichte Aufnahmen im Nachlass des Künstlers zu finden sind.
„Sämtliche Tonbänder, Kassetten und Festplatten sind mittlerweile
digitalisiert“, sagt Michael Howe im Gespräch mit dem deutschen
ROLLING STONE (Oktober-Ausgabe). Katalogisiert sei bisher jedoch nur
ein kleiner Teil, denn „etliche Tonträger sind falsch oder gar nicht
beschriftet“.

Die ersten nun posthum unter dem Titel „Piano And A Microphone
1983″ veröffentlichen Aufnahmen fand Howe in einem Karton mit
Hunderten weiterer Kassetten. „Seite A war unbeschriftet“, erzählt
Howe, „aber auf Seite B standen die Titel zweier ‚Piano‘-Songs, in
Prince‘ Handschrift.“ Das analoge Band wurde auf Schäden untersucht
und der Klang mit modernster Studiotechnik optimiert. Prince‘
damaliger Toningenieur Don Batts sagt im ROLLING STONE, dass der
Künstler „die Klavier-Songs ursprünglich als Demoband für seine
Plattenfirma aufgenommen haben könnte, um sie für sein Projekt
‚Purple Rain‘ zu begeistern“.

Was ihm zweifellos gelang: „Purple Rain“ war 1984 schließlich
Prince‘ Durchbruch zum Superstar.

Den vollständigen Text lesen Sie im neuen ROLLING STONE, der am
27. September erscheint. Dem Heft ist weltexklusiv eine Vinyl-Single
mit dem der „Piano“-Session entnommen Song „17 Days“ beigelegt.

Pressekontakt:
Sebastian Zabel: sebastian.zabel@rollingstone.de, 030 – 30 881 882 19

Original-Content von: ROLLING STONE, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 26. September 2018. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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