Unter einem Pflaster heilen Wunden besser (FOTO)

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Auf eine Wunde gehört nach Expertenmeinung fast immer ein
Pflaster. Denn unter einem Pflaster entwickelt sich ein feuchtes
Milieu, das ideal ist, damit die Verletzung heilen kann. Narben
bleiben zudem kleiner oder entstehen erst gar nicht. „Wunden müssen
immer mit Wasser gereinigt, desinfiziert und erst dann mit einem
Pflaster abgedeckt werden“, erklärt Dr. Johannes Köhler, Chefarzt für
Dermatologie am Klinikum Suhl. Es reicht, das Pflaster alle zwei Tage
zu wechseln. Duschen ist in der Zeit tabu, um keine Keime in die
Wunde zu spülen. Wichtig ist: „Wenn die Wunde rot wird, anschwillt
oder gar eitert, sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden“, sagt
Köhler.

Im aktuellen „HausArzt“ finden Leserinnen und Leser ein
„Pflaster-ABC“, in dem verschiedene Pflaster-Arten erklärt werden.

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Das Patientenmagazin „HausArzt“ gibt der Deutsche Hausärzteverband in
Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus. Die Ausgabe 2/2019
wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben.

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

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Beitrag von auf 21. Mai 2019. Abgelegt unter Gesundheit, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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