Unterschiedliche Behandlungskonzepte kommen bei neurologischen Erkrankungen zum Einsatz

Ergotherapie hilft unter anderem bei sensomotorischen Störungen

Das Wiedererlangen von Handlungsfähigkeit und damit größtmögliche Selbstständigkeit und Unabhängigkeit im häuslichen und beruflichen Alltag stehen im Mittelpunkt.
Gefördert werden die Fähigkeiten bei:

– sensomotorisch/perzeptiven Störungen
– Kognitiven/neuropsychologischen Störungen
– psychosozialen Problemen

Therapieziele

– Die Ergotherapie soll vor allem sensomotorische und perzeptive Funktionen verbessern und stabilisieren. Dazu zählen vor allem die Ausführung motorischer Bewegungsabläufe sowie die Wahrnehmung von Sinnesreizen einschließlich des Gleichgewichtes und dem Berührungsempfinden
– zudem fördert die Ergotherapie den Abbau pathologischer Haltungs- und Bewegungsmuster
– unterstützt beim (Wieder-)Erlernen physiologischer Bewegungen. Dies dient oftmals auch der Schmerzreduktion
– Verbesserung der kognitiven Funktionen

Je nach festgesetzten Behandlungszielen werden folgende Behandlungskonzepte angewandt, um Störungsbilder zu therapieren:

– Bobathkonzept
– Kognitiv-therapeutische Übungen nach Perfetti
– Selbsthilfetraining bei Alltagsaktivitäten
– Johnstone-Konzept
– Affolterkonzept
– F.O.T.T – Therapie des facio-oralen Traktes
– Hirnleistungstraining und Behandlung neuropsychologischer Störungen
– Spiegeltherapie
– Basale Stimulation
– PNF Therapie
– AOL (alltagsorientierte Therapie)
– HODT (handlungsorientierte Diagnostik und Therapie neuropsychologischer Störungen)

Für weitere Informationen steht die Praxis für Ergotherapie Elisabeth Brechtel aus Köln gerne zur Verfügung.