Wenn der beste Freund zubeißt / Warum Bisse von Haustieren immer von einem Arzt behandelt werden sollen

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Rund 50 000 Mal pro Jahr beißen Haustiere in
Deutschland zu. Die dadurch entstehenden Bissverletzungen sind oft
nicht harmlos. „Kleinere Bisse werden oft unterschätzt, da die
punktförmigen Verletzungen deren Tiefe kaschieren“, sagt Dr.
Christian Probst, Oberarzt für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sport
am Klinikum Köln, in der „Apotheken Umschau“. Im vom Biss zerstörten
Gewebe können sich die manchmal tief hinein geimpften Bakterien
problemlos vermehren. Deshalb sollten Bisse immer von einem Arzt
behandelt werden. Unter Umständen muss der Tetanusschutz erneuert und
eine eventuelle Tollwut-Gefährdung geklärt werden. Schlimmer als
Bisse von Hund oder Katze sind übrigens Menschenbisse, weil wir eine
Keimflora im Mund haben, die tendenziell eher Entzündungen
hervorruft.

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Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 8/2015 B liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.apotheken-umschau.de

Beitrag von auf 19. August 2015. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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