Berlin, im Juli 2026 – Es beginnt meist harmlos. Eine App auf dem Handy, ein Kalendereintrag, ein Teststreifen am Morgen. Doch je länger ein Kinderwunsch unerfüllt bleibt, desto mehr verschiebt sich etwas: Aus Nähe wird Planung, aus Lust wird Pflicht. Viele Paare beschreiben es mit demselben Satz – „Wir haben irgendwann nur noch funktioniert.“
Die Zahlen zeigen, wie viele Menschen das betrifft: 2024 dokumentierten deutsche Kinderwunschzentren 134.281 Behandlungszyklen “ 2019 waren es rund 99.000 (Quelle: Deutsches IVF-Register, Jahrbuch 2024). Laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums stieg der Anteil der 20- bis 50-Jährigen mit unerfülltem Kinderwunsch zwischen 2013 und 2020 von 25 auf 32 Prozent.
Der Druck bleibt selten folgenlos. Über Monate richtet sich das gemeinsame Leben nach einem Zeitfenster von wenigen Tagen im Zyklus. Anspannung, Erschöpfung und das Gefühl, versagen zu können, wirken sich dabei auch körperlich aus. Trockenheit im Intimbereich ist eine häufige, aber selten angesprochene Begleiterscheinung – und einer der Gründe, warum viele Paare in dieser Phase zum ersten Mal überhaupt ein Gleitmittel kaufen.
„Über diesen Teil des Kinderwunsches wird kaum gesprochen“, sagt Monique, Gründerin von MyGlamy Naturkosmetik. „Paare recherchieren monatelang zu Zyklen und Werten – aber niemand sagt ihnen, worauf sie bei einem Gleitmittel achten sollten. Dabei ist das eine der wenigen Stellschrauben, die sie selbst in der Hand haben.“
Denn nicht jedes Produkt ist für diese Phase gemacht. Viele handelsübliche Gleitmittel sind wasserbasiert und enthalten Glyzerin, Parabene oder Konservierungsstoffe. Viele dieser Stoffe sind bedenklich. Wer in dieser Situation ein Gleitmittel verwendet, sollte deshalb einen Blick auf die Inhaltsstoffliste werfen.
Hinter Bioilix steht ein Paar, das diese Situation selbst kennt. Zbigniew und Monique haben über Jahre versucht, ein Kind zu bekommen – mit allem, was dazugehört: Zyklus-Apps, Terminplanung, das Gefühl, dass Nähe zur Aufgabe wird.
In dieser Zeit fingen die beiden an, Etiketten zu lesen. „Wir standen in der Drogerie und haben INCI-Listen gegoogelt“, erinnert sich Zbigniew. „Da stand Glyzerin drin, Parabene, Konservierungsstoffe, manchmal Duftstoffe. Und niemand konnte uns erklären, warum das alles drin sein muss.“
Aus dieser Recherche wurde die Entscheidung, es selbst zu machen. Über drei Monate entwickelte das Paar gemeinsam mit einem Kosmetikchemikerin eine rein ölbasierte Rezeptur – mit dem Anspruch, jeden einzelnen Inhaltsstoff begründen zu können.
„Wir haben bewusst nichts hinzugefügt, was nur der Haltbarkeit oder der Optik dient“, sagt Monique. „Ein Produkt für diese Lebensphase sollte eine Zutatenliste haben, die man in einem Satz vorlesen kann.“
Genau hier setzt Bioilix an. Das Gleitöl von MyGlamy ist rein ölbasiert und kommt dadurch ohne Wasser und ohne Konservierungsstoffe aus. Die Rezeptur enthält MCT-Kokosöl, Mandelöl, Kamillenextrakt, Bisabolol, Sonnenblumenöl und Sheabutter sowie die Vitamine A, D, E, K, B6 und B12, Folsäure und Selen. Verzichtet wird auf Glyzerin, Parabene, Alkohol und Silikon. Das Produkt ist vegan, hypoallergen und als Medizinprodukt der Klasse I CE-zertifiziert. Ein dermatologischer Anwendungstest wurde mit 105 Frauen durchgeführt.
Auch die Verpackung folgt dem Ansatz: Statt Kunststoff kommt ein biologisch basiertes Material aus Weizengras zum Einsatz. Hergestellt wird in Deutschland.
Wichtiger Hinweis: Da Bioilix ölbasiert ist, sollte es nicht gemeinsam mit Kondomen oder Toys aus Latex verwendet werden. Bei längerem unerfülltem Kinderwunsch empfiehlt MyGlamy ausdrücklich die ärztliche Abklärung.
Bioilix ist in der 250-ml-Flasche zum Preis von 19,99 Euro über myglamy.de erhältlich.
PS: Das Gründerpaar hat mittlerweile eine 4-Monate alte Tochter.