2 Wochen Home Office und die Stimme leidet? Wir zeigen dir, wie du deine Stimme stärken kannst!

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Die Herausforderungen im Home Office – Vor allem die Stimme leidet
 

I. Das Home Office fordert sein erstes Opfer: Deine Stimme

Du hast keine Stimme mehr, weil du bereits zu lange im Home Office bist? Jeden Tag hast du zu viele Calls und Videokonferenzen und bist jetzt schon ganz heiser? Noch dazu telefonierst du viel mit Freunden und dein Whatsapp Video läuft auch auf Hochtouren? Oder war das Homeschooling mit deinen Kindern doch anstrengender als gedacht? So oder so, deine Stimme ist angegriffen und du musst dringend etwas dagegen tun, damit sie in den nächsten Tagen nicht komplett verschwindet. Wir haben für dich ein paar Tipps zusammengestellt, was du für deine Stimme tun kannst.

Wichtig: Wir sind keine Ärzte oder Apotheker, aber Beate als Sängerin, Schauspielerin und selbsternannte Kräuterhexe 😉 und auch Chris als ehemaliger Unternehmensberater mussten und müssen beide viel in Ihren Berufen sprechen und so teilen wir gerne ein wenig unsere Erfahrungen und Vorlieben mit dir, wie wir unsere Stimme fit halten, gerade in Zeiten, in denen Sie viel beansprucht wird.

II. Grundsatz 1: Regelmäßig schweigen

Auch wenn es einem manchmal schwerfällt, so ist das Wichtigste für die Stimme, dass sie sich Hin und Wieder erholen kann. Regelmäßig zu Schweigen klingt simpel, ist jedoch tatsächlich ein wichtiges Hilfsmittel bei zu hoher Beanspruchung der Stimme. Schweigen kann man zu ganz unterschiedlichen Zeiten. Sowohl zwischen den Calls sollte man sich immer einige Minuten ruhige Verschnaufpause gönnen, für die Stimme und ehrlich gesagt auch für den Kopf und die Seele. Schau, dass du deine Calls so terminierst, dass möglichst immer ein wenig Zeit dazwischen ist.

Auch während der Telefonate sollte man sich zwischendurch einfach ein paar Minuten zurückziehen. Davon profitiert die Stimme und eigentlich auch das Gespräch an sich, da man sich in dieser Zeit stärker auf das Zuhören konzentriert und nicht nur selbst spricht. Das schadet weder bei beruflichen noch bei privaten Gesprächen.

Gönn dir zudem in deiner Freizeit auch ein paar ruhige Minuten. Wer allein lebt, hat es da sicherlich momentan etwas einfacher, doch auch der Partner ist einem nicht böse, wenn man mal ein paar Minuten nicht spricht.

Was hingegen gar nicht hilft, ist zu flüstern, um die Stimme vermeintlich zu schonen. Denn dies führt in der Regel genau zum gegenteiligen Effekt, weil die Stimmbänder / Stimmlippen dadurch sogar noch stärker beansprucht werden. Auch Räuspern ist in diesem Zusammenhang nicht förderlich. Die kurzfristig gefühlte Entlastung führt lediglich dazu, dass die Stimme länger und stärker strapaziert wird.

Fazit: Wer viel redet, sollte auch still sein können, wirklich still, ohne flüstern, ohne räuspern. Die Stimme wird es dir danken!

III. Grundsatz 2: Deine Stimme braucht Flüssigkeit

Wir wollen gar nicht auf den allgemeinen gesundheitlichen Effekt eingehen, viel zu trinken, sondern beziehen uns hier ganz spezifisch auf die Stimme. Denn nicht nur der Körper braucht Flüssigkeit, sondern auch deine Stimme. Insbesondere während des Home Offices, in dem man sehr viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbringt, ist dies wichtig. Denn je nach Wetter läuft entweder noch die Heizung oder an den wärmeren Tagen vielleicht sogar schon die Klimaanlage. Sowohl Heizung als auch Klimaanlage trocknen die Luft aus. Die trockene Luft trocknet deine Stimme aus und so nimmt das Unheil seinen Lauf.

Fazit: Trinken, trinken, trinken. Wobei Achtung! Nicht jedes Getränk ist hier gleich sinnvoll. Alkohol trocknet beispielsweise die Stimme auch eher aus und zählt daher nicht zu den praktischen Hilfsmitteln 😉 Welche kalten und warmen Getränke gut geeignet sind, erfährst du in den nächsten Abschnitten.

III.1. Kalte bzw. kühle Getränke

An erster Stelle ist hier natürlich Wasser zu nennen. Ohne irgendwelche Zusätze, einfach so, wie es klar und reich an Mineralien an den meisten Stellen in West- und Mitteleuropa direkt aus der Leitung kommt. Denn so unterstützt du auch noch die Umwelt ideal und produzierst keinen unnötigen Plastikmüll durch das abgefüllte Wasser in Flaschen, welches häufig keine bessere Qualität bietet als das Wasser, welches direkt aus der Leitung kommt.

Man kann auch ruhig etwas in das Wasser geben, bspw. etwas Gemüse oder auch ein wenig Obst. Wir würden absolut davon abraten, irgendwelche Brausetabletten, -kapseln, -würfel oder andere Nahrungsergänzungsmittel in das Wasser zu geben. Egal, ob diese in der Werbung als vermeintlich gesund, 100% natürlich oder mit irgendwelchen Vitaminen versetzt angepriesen werden, ist es dennoch immer irgendetwas chemisch Produziertes, was per Definition nicht natürlich sein kann, nur weil es einige natürliche Zutaten enthält. Zudem sind viele dieser Nahrungsergänzungsmittel meist noch einzeln in Plastik verpackt und schaden der Umwelt. Ein wenig frisches Obst oder Gemüse hat in den meisten Fällen die gleichen Effekte, ist jedoch deutlich natürlicher, ökologisch nachhaltiger und am Ende auch günstiger.

Zudem kannst du natürlich auch Fruchtsäfte trinken, wenn möglich jedoch nicht direkt, sondern mit Wasser verlängert. Jedoch solltest du bei Fruchtsäften darauf achten, dass diese nicht zu viel Säure enthalten und nicht mit zusätzlichem Zucker versetzt sind. Apfel und Birne sind hier besser geeignet als bspw. Orange und Ananas, die vergleichsweise viel Fruchtsäure enthalten. Zudem kauft man mit Äpfeln und Birnen auch noch eher regionale Produkte, also was will man mehr.

Auch kalten Tee kannst du trinken. Hierbei ist jedoch wichtig, nicht die stark gezuckerten und fertig verpackten Eistees zu trinken, sondern sich seinen kalten Tee am Besten selbst zuzubereiten. Verzichte hierbei auch auf Teebeutel und verwende nur qualitativ hochwertigen losen Tee, um deiner Gesundheit nicht zu schaden. Bei kalten Kräuter- und Früchtetees ist es zu empfehlen, diese zunächst bei 100°C aufzugießen und dann im Kühlschrank abkühlen zu lassen. Grünen Tee und auch weißen Tee kannst du hingegen sehr gut auch direkt als Cold Brew ansetzen. Hierbei setzt du die losen Teeblätter einfach zusammen mit kaltem Wasser an und kannst den kalten Tee, je nachdem, wie stark du ihn haben möchtest, bereits nach 30-60 Minuten genießen. Grüne und weiße Teeblätter kannst du zudem mehrfach aufgießen. Da grüner Tee und auch weißer Tee viele Wirkstoffe enthalten, die einen positiven Effekt auf dein Immunsystem haben, trinkst du damit sogar noch etwas Gesundes. In unserem Shop findest du einige grüne Tees, die sich sehr gut für einen Cold Brew eignen.

Fazit: Kalte Getränke sind gut, so lange sie wenig Fruchtsäure enthalten, ohne künstlichen Zuckerzusatz auskommen und natürlich sind. Einfaches Leistungswasser reicht häufig schon aus. Ein kalter Tee kann ebenfalls gut schmecken und gesund sein. Verzichte in jedem Fall auf Getränke mit zu viel Zucker und Fruchtsäure und zudem auf irgendwelche künstlichen Nahrungsergänzungsmittel, welche man für den Geschmack ins Wasser gibt, egal in welcher Form.

III.2. Warme Getränke

Bei warmen Getränken ist natürlich Tee ideal, aber auch hier solltest du mit Vorsicht vorgehen, da man zwischen den Tees klar differenzieren muss. Säurehaltige Tees können die Stimme noch weiter reizen. Daher sind einige Früchtetees nicht geeignet, sofern diese säurehaltige Früchte beinhalten. Auch Tees mit künstlichem Zuckerzusatz können aufgrund der übermäßigen Süße die Stimmbänder / Stimmlippen eher verkleben und verschleimen (und sind auch nicht gerade gesund für dich).

Dagegen sind viele Kräutermischungen als Tee heiß aufgegossen ideal. Aber auch hier gilt Vorsicht! Nicht jeder Tee aus Kräutern ist auch ein guter Kräutertee. Salbei bspw. kann deine Stimmbänder / Stimmlippen weiter austrocknen und ist daher nicht die Beste Wahl, wenn du weiterhin viel sprechen musst. Er hilft zwar gegen Entzündungen, trocknet jedoch auch aus. Daher sollte Salbei nur direkt vor dem Schlafen gehen getrunken werden.

Dagegen ist Thymian wunderbar geeignet. Aber auch Eibisch, Holunderblüte und Ingwer wirken wahre Wunder. Wer sich die Tees aus dem Garten selbst zusammenstellen kann, umso besser. Beate hat als Sängerin über die Jahre hinweg immer wieder Kräuter gesammelt, einzelne Kräuter, wie bspw. Eibisch in der Apotheke zugekauft und dann immer alles zu Hause selbst zusammen gemischt. Das funktioniert zu Hause tatsächlich sehr gut. Da wir jedoch immer viel unterwegs waren und auch immer noch sind (außer in der Corona-Phase, in der wir natürlich brav zu Hause sitzen), haben wir uns während der Gründung unseres Tee Start-ups auch nochmals stärker mit einem Tee für die Stimme beschäftigt.

Wir dachten uns schon lange, dass es schade ist, dass es keinen Tee gibt für SängerInnen, SprecherInnen, SchauspielerInnen und andere Menschen, die viel reden müssen. So haben wir viel herumgetüftelt und überlegt, was denn alles in solch einem Tee enthalten sein muss, damit er seine positive Wirkung auf die Stimme entfalten kann und zudem auch noch gut schmeckt. Nach vielem Probieren und Recherchieren ist dann unser Strong Voice BIO Tee entstanden, definitiv die Lieblingssorte von Beate vor Vorstellungen und Konzerten. Ein paar SängerInnen wurden bereits damit angesteckt und sind jetzt auch schon süchtig danach 😉

Als besonderen Tipp für deine Stimme und dein Immunsystem gib doch einfach zudem noch einen Löffel Honig in den Tee, dann bist du bestens ausgerüstet. Und Achtung! Lass den Tee soweit abkühlen, dass er nicht mehr ganz so heiß ist, damit schonst du deine Stimme ebenso. Die optimale Trinktemperatur von Tee und vielen anderen Heißgetränken liegt bei ca. 60-65°C.

Fazit: Ein guter warmer Tee kann Wunder wirken für die Stimme. Achte hier darauf, dass es keine Früchtetees mit zu viel Fruchtsäure sind. Bei Kräutern solltest du lieber auf Thymian, Eibisch, Holunderblüte und Ingwer zurückgreifen. Salbei trocknet aus und ist eher nicht geeignet. Unser Strong Voice BIO Tee vereint grünen Tee mit vielen hilfreichen Kräutern für die Stimme in einer wohlschmeckenden Teemischung.

IV. Grundsatz 3: Trainiere deine Stimme

Was für Sänger, Sprecher und Schauspieler zu Ihrer täglichen Arbeit gehört, ist natürlich nicht jeder von uns gewöhnt. Atemübungen, Sprech- und Gesangsübungen helfen, einen besseren Umgang mit der eigenen Stimme zu lernen. Es würde zu weit gehen, hier jetzt die verschiedenen, einzelnen Übungen zu erläutern. Es gibt viele hilfreiche Tutorials, mit denen man die eigene Stimme in wenigen Minuten morgens vor den ganzen Telefonaten gut aufwärmen kann und ebenfalls Tutorials, die einem den schonenden Umgang mit der eigenen Stimme lehren. Schau ruhig mal in solche Tutorials rein, probiere einige der Übungen einfach mal aus und trainiere deine Stimme.

Eine weitere regelmäßige Trainingsmethode ist das Laxvoxen. Laxvoxen? Was ist denn das schon wieder, wirst du dich jetzt fragen. Erfunden wurde die Methode von der finnischen Logopädin und Stimmtherapeutin Marketta Sihvo. Der Name Laxvoxen leitet sich aus dem Lateinischen ab von laxe = frei, locker und vox = die Stimme, d.h. es geht darum, die Stimme zu lockern. Viele Sänger und Sprecher praktizieren die Methode bereits täglich. Grundsätzlich ist es nichts Kompliziertes. Man benötigt nicht viel mehr als einen Schlauch und ein Glas Wasser. Der Schlauch sollte dicker sein als ein Strohhalm, eher so 15-20mm dick und 20-30cm lang. Man steckt diesen Schlauch in ein ca. zur Hälfte gefülltes Wasserglas und bläst bzw. pustet hinein, so dass das Wasser im Wasserglas anfängt zu blubbern.

Dieser Vorgang entspannt die Stimmbänder / Stimmlippen und führt so zum Wohlbefinden der Stimme. Hierbei kann man unterschiedliche Eintauchhöhen des Schlauches testen. Manche Menschen blubbern tatsächlich nur. In einer erweiterten Form kann man jedoch auch verschiedene Töne oder Melodien summen. Prinzipiell ist es besser, etwas häufiger und dafür nur relativ kurz zu Laxvoxen. Praktizier es am Besten mehrmals am Tag und immer nur ein paar Minuten. Du kannst dir solch einen Schlauch entweder online kaufen oder du besorgst dir einen einfachen Schlauch im Baumarkt und schneidest ihn klein, ist preiswerter. Unsere Schläuche vom Baumarkt halten schon ewig und wir benutzen sie häufig.

V. Grundsatz 4: Nicht aufgeben und weitere Maßnahmen testen, wenn es deiner Stimme nicht besser geht

V.1. Auch feuchte Luft hilft deiner Stimme

Was immer ein gutes Mittel ist, insbesondere, wenn viel geheizt wird oder die Klimaanlage viel läuft, ist eine stärkere Befeuchtung der Luft. Nasse Wäsche im Zimmer oder ein feuchtes Handtuch bzw. eine Wasserschale auf der Heizung können hier schon helfen. Wer in einer kontinuierlich zu trockenen Wohnung wohnt, kann darüber hinaus auch an die Anschaffung eines Luftbefeuchters denken. Diese können ebenfalls Wunder bewirken. Informier dich hier bitte nur gut, da einige der einfacheren Modelle leider ziemliche Bakterienschleudern sind und dann genau das Gegenteil von dem bewirken, was du eigentlich wolltest. Wir nutzen zu Hause einen Kaltluftbefeuchter und sind damit sehr zufrieden.

V.2. Regelmäßig inhalieren, jedoch das Richtige

Auch Inhalieren kann ein Mittel sein, um die Feuchtigkeit im Hals zu erhöhen. Viele Menschen schwören auf Inhalieren mit Salzwasser oder Kamillentee. Beides befeuchtet die Stimme. Wichtig: Was für Salbei-Tee gilt, gilt natürlich auch fürs Inhalieren. Verwendest du Salbei zum Inhalieren, besteht die Gefahr, dass du es eher schlimmer machst, da Salbei die Stimme weiter austrocknet. Was sich sicherlich von selbst erklärt ist, das Rauchen den Stimmbändern / Stimmlippen ebenfalls nicht gut tut, da es sie weiter austrocknet. Demzufolge solltest du weder aktiv noch passiv rauchen, damit deine Stimme nicht noch weiter austrocknet.

V.3. Deine Stimme durch Lutschen feucht halten

Regelmäßig Lutschen hilft ebenfalls, um die Stimme konstant feucht zu halten. Einfache Bonbons können hier genau so gut helfen, wie spezielle Lutschpastillen aus der Apotheke. Auch hier solltest du darauf achten, dass die Bonbons und Pastillen nicht zu säurehaltig sind und kein Salbei enthalten ist. Alles andere ist Geschmackssache, aber ein kleines Zuckerl hat noch Niemandem geschadet 😉

V.4. Der gute alte Halswickel

Wenn es der Stimme trotz der ganzen Maßnahmen noch nicht besser geht und sie vielleicht sogar ganz verschwindet, kann ein Quark- bzw. Topfenwickel oder auch ein Zwiebelwickel nicht schaden. Zugegeben, dass ist eine ziemliche Sauerei 😉 Aber wenn sonst wenig hilft, muss man auch mal zu solchen Maßnahmen greifen!

V.5. Wenn gar nichts mehr hilft: Zum Arzt gehen!

Die Stimme ist mit das Kostbarste, was der Mensch hat. Mit ihr kommunizierst du mit deinen Mitmenschen. Zieht sich eine Erkrankung der Stimmbänder / Stimmlippen oder des Kehlkopfes länger hin, kann dies chronisch werden und zu nachhaltigen Schäden führen. Stimmband-Operationen lassen sich ab einem gewissen Punkt kaum noch vermeiden. Wenn man merkt, dass all die verschiedenen Hausrezepte nicht mehr helfen, ist der Gang zum Arzt unvermeidlich. Geh am Besten auch direkt zu einem spezialisierten Hals-Nasen-Ohren-Arzt (HNO) und nicht zu deinem Hausarzt. Der HNO ist auf solche Fälle spezialisiert und hilft dir definitiv weiter!

VI. FAZIT: Schone, pflege und trainiere deine Stimme!

Durch das regelmäßige und häufige Sprechen im Home Office, sei es am Telefon, in Videokonferenzen oder auch im Homeschooling mit den Kindern, haben viele von uns mehr oder weniger starke Probleme mit der Stimme. Es gibt verschiedene „Hausrezepte“, die man anwenden kann, um die Stimme zu pflegen, zu schonen, aber auch langfristig zu stärken. Hierzu zählen bspw. regelmäßiges Schonen, genügend Flüssigkeit trinken, sowohl kalte als auch warme Getränke, insbesondere gesunde Kräutertees, Laxvoxen, eine bessere Luftbefeuchtung, regelmäßiges Lutschen von Pastillen und Bonbons oder Halswickel. Wenn nichts mehr hilft ist aber der Gang zum Arzt unbedingt notwendig.

Damit das aber gar nicht erst passiert, macht es Sinn, viele der genannten Anwendungen nicht nur zu vollziehen, wenn die Stimme schon stark beansprucht ist, sondern die Stimme regelmäßig zu trainieren, damit sie gar nicht erst so anfällig gegen Überbeanspruchung wird. Und schließlich noch ein super leckeres Placebo zum Abschluss: einfach mal einen Bratapfel mit Honig machen und essen…gibt keinen Nachweis, dass es hilft, aber es schmeckt! Guten Appetit 😉

Beitrag von auf 30. März 2020. Abgelegt unter Fitness & Bewegung, Gesundheit, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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