21. Deutscher Lebertag / Impf-Schutz vor schweren Leber-Erkrankungen (FOTO)

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Am 20. November ist Deutscher Lebertag. An diesem Tag wird zum 21. Mal bundesweit über Risiken, Symptome und die Behandlung von Leberkrankheiten informiert. Die Deutsche Leberstiftung ruft gemeinsam mit der Gastro-Liga und der Deutsche Leberhilfe e.V. dazu auf, die Leberwerte im Blut regelmäßig untersuchen zu lassen. Unter dem Motto „Check-up für die Leber“ soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, die Kontrolle der Leber nicht zu vernachlässigen, damit Krankheiten möglichst frühzeitig erkannt werden können. Denn häufig bleiben Erkrankungen der Leber, wie beispielsweise eine Hepatitis B, lange Zeit unbemerkt und können ohne rechtzeitige Behandlung in eine chronische Entzündung der Leber übergehen. Die Folgen können Leberzirrhose und Leberkrebs sein. Umso wichtiger ist die regelmäßige Kontrolle, die Früherkennung sowie die Vorbeugung von Erkrankungen wie Hepatitis B durch Schutzimpfungen.

Hepatitis B ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten

Die Leber übernimmt als wichtiges Stoffwechselorgan unter anderem eine zentrale Entgiftungsfunktion im menschlichen Körper. Durch verschiedene Risikofaktoren kann eine Lebererkrankung begünstigt oder ausgelöst werden. Das kann neben übermäßigem Alkoholkonsum, einem ungesunden Lebenswandel oder Fehlernährung auch eine Infektion mit leberschädigenden Erregern, wie beispielsweise Hepatitisviren sein. Hepatitis B ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten weltweit.(1) Allein in Deutschland sind Schätzungen zufolge über 300.000 Menschen chronisch mit dem Hepatitis-B-Virus infiziert.(2)

Hepatitis B wird auch in Deutschland unbewusst übertragen

Der Verlauf der Hepatitis-B-Infektion ist sehr unterschiedlich. Oft sind die Symptome unspezifisch und können mit Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Fieber oder Schmerzen im Oberbauch einhergehen. Eine Hepatitis B kann zudem chronisch verlaufen. Ab dem Infektionszeitpunkt kann es zwischen 60 bis 120 Tage (3) dauern bis erste Anzeichen einer Erkrankung auftreten. Da Virusträger aufgrund der langen Inkubationszeit und der unspezifischen Beschwerden häufig nichts von ihrer Infektion wissen, können sie das Virus unbeabsichtigt übertragen und andere damit anstecken.(4) Übertragen wird das Hepatitis B Virus über Blut und andere Körperflüssigkeiten. Zu den häufigsten Übertragungswegen gehören Sexualverkehr und der häusliche Kontakt mit Hepatitis-B-Trägern. Durch engen Kontakt und die gemeinsame Benutzung von Alltagsgegenständen, wie Nagelschere und -feile oder Zahnbürsten, kann eine Ansteckung erfolgen. Außerdem birgt vor allem im Ausland unhygienisches Vorgehen beim Tätowieren, Piercen oder Ohrlochstechen die Gefahr einer Übertragung.(5)

Umfassender Schutz durch Impfungen

Die Impfung gegen Hepatitis B kann einen Schutz gegen die Virusinfektion bieten.(6) In Deutschland gehört die Hepatitis-B-Impfung seit 1995 zu den von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Standardimpfungen für alle Säuglinge, Kinder und Jugendlichen. Auch für Erwachsene ist der Impfschutz oft sinnvoll. Auslandsreisende sollten zudem gegen Hepatitis A geschützt sein. Gefährdet sind in erster Linie Reisende in Gebiete mit hohem Hepatitis-A-Vorkommen; dazu gehören neben den meisten tropischen Ländern der gesamte Mittelmeerraum und Osteuropa.(7)

Nehmen Sie beim nächsten Hausarztbesuch Ihren Impfpass mit und lassen Sie Ihren Impfschutz überprüfen! Weitere Infos zu wichtigen Impfungen gibt es unter http://www.impfen.de oder http://www.fit-for-travel.de .

Unterstützt von GlaxoSmithKline

[1] RKI: „Ratgeber Hepatitis B“. Verfügbar unter: https://bit.ly/39JOcdM . November 2020.

[2] WHO: „Fact Sheet Hepatitis B“. Verfügbar unter: https://bit.ly/2vORy0G . November 2020.

[3] RKI: „Ratgeber Hepatitis B“. Verfügbar unter: https://bit.ly/39JOcdM . November 2020.

[4] https://bit.ly/32W8FL5 . November 2020.

[5] RKI: „Ratgeber Hepatitis B“. Verfügbar unter: https://bit.ly/39JOcdM . November 2020.

[6] https://bit.ly/3lJ1OMr . November 2020.

[7] RKI: „Ratgeber Hepatitis A“. Verfügbar unter: https://bit.ly/2TAOCxC . November 2020.

NP-DE-TVX-PRSR-200014; 11/20

Pressekontakt:

Dr. Anke Helten, Senior Manager Produkt-PR GSK (Hintergrundinformationen)
Tel.: 089 36044-8620, E-Mail: anke.a.helten@gsk.com
GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG, Prinzregentenplatz 9, 81675 München

Dagmar Kabala, Agentur-Kontakt (Weitere Informationen und umfangreiches
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Tel.: 0221 92 57 38 40, E-Mail: d.kabala@borchert-schrader-pr.de
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Beitrag von auf 20. November 2020. Abgelegt unter Gesundheit, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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