Albertinen-Krankenhaus: Vorteile für Patienten durch Präzisionsoperationen mit dem „daVinci“-OP-System (FOTO)

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Das Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen verfügt seit
kurzem über das „daVinci“-Operationssystem. Damit können
minimalinvasive Operationen im Bereich der Urologie, bald auch im
Bereich der Gynäkologie und Chirurgie roboterassistiert durchgeführt
werden. Das Einsatzgebiet für dieses System umfasst im Bereich der
Urologie und Uroonkologie die operative Therapie von Prostata-,
Nieren- und Harnblasenkrebs, aber auch Rekonstruktionen und
Operationen zur Behebung von Inkontinenz. Patienten profitieren von
einer äußerst präzisen, sehr sicheren und besonders schonenden
Operationstechnik, die Operationen mit einer kürzeren Eingriffsdauer,
geringerem Blutverlust, schnelleren Wundheilung und einer weiter
reduzierten Komplikationsrate ermöglicht.

Matthias Scheller: Hightech OP und menschliche Medizin

Matthias Scheller, Vorstandsvorsitzender des
Albertinen-Diakoniewerkes: „Mit dem neuen roboterassistierten
OP-System können wir die Behandlung unserer Patienten weiter
verbessern. Albertinen unterstreicht damit seinen Anspruch als
innovativer Gesundheitsdienstleister. Hightech Medizin und
menschliche Zuwendung sind für uns kein Widerspruch – beides gehört
zusammen und ist Voraussetzung für die bestmögliche
Patientenversorgung.“

Beste Sicht, präzise Bewegungen, hohe Flexibilität

Der im Albertinen-Krankenhaus eingesetzte „daVinci X“ ist die
neueste Modellreihe des OP-Systems und besteht aus dem mit vier Armen
ausgestatteten Patientenwagen, einem Videoturm sowie der Konsole. Von
dieser Konsole aus steuert der Operateur die OP in ergonomischer
Sitzposition entspannt mit handlichen Griffen. Dr. Henrik Zecha,
neuer Chefarzt der Urologie und Uroonkologie im
Albertinen-Krankenhaus und Spezialist für „daVinci“-Operationen: „Das
OP-System setzt die Hand- und Gelenkbewegungen des Operateurs
millimetergenau, zitterfrei und in Echtzeit um. Der Arzt hat dabei
eine dreidimensionale Sicht auf das Operationsfeld, das hochauflösend
dargestellt wird und überdies eine bis zu 40fache Vergrößerung
erlaubt.“ So können auch feinste Strukturen wie Nerven oder Gefäße
auf engstem Raum erkannt und Verletzungen vermieden werden. Das ist
beispielsweise bedeutsam im Falle einer Prostata- oder
Harnblasenentfernung, wenn es darauf ankommt, die Nervenfunktion zur
Steuerung der Potenz sowie der Harnkontinenz zu erhalten. Nicht
zuletzt lassen sich die filigranen Instrumente an den Enden der
Greifarme mit sieben Freiheitsgraden bewegen und sind damit der
menschlichen Hand an Flexibilität überlegen. Das Operationssystem
kann nicht eigenständig Aktionen durchführen, sondern assistiert
lediglich dem Operateur. So ist die vollständige Kontrolle über das
System und die Sicherheit für die Patienten jederzeit gewährleistet.

Erfahrener Operateur Dr. Henrik Zecha

Mit Dr. Henrik Zecha steht der Klinik ein Experte für die
roboterassistierte Chirurgie zur Verfügung, der sich bereits seit
zehn Jahren intensiv mit dem „daVinci“-Operationssystem beschäftigt
und zahlreiche Operationen erfolgreich durchgeführt hat. Er ist
darüber hinaus national sowie international als Ausbilder an diesem
System im Einsatz und hält Vorträge auf internationalen Kongressen.
Neben Prostataoperationen ist Dr. Zecha auf die operative Therapie
gut- und bösartiger Veränderungen im Bereich von Harnblase und Niere
mit dem OP-System spezialisiert. Zecha und sein Team verfügen
ebenfalls über eine langjährige Erfahrung bei der Durchführung aller
herkömmlich minimalinvasiven sowie offenen OP-Verfahren in der
Urologie und Uroonkologie, die ebenfalls weiterhin im
Albertinen-Krankenhaus angeboten werden.

Informationsveranstaltung am 28. Februar

Patienten und Interessierte können sich am Mittwoch, den 28.
Februar, über die Vorteile und Einsatzmöglichkeiten des
Operationssystems informieren. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe
„MedizinKompakt“ referieren Dr. Zecha und sein Team um 18 Uhr im
Albertinen-Krankenhaus, Süntelstraße 11a in 22457 Hamburg zum Thema:
„Präzisions-Operationen mit dem OP-System ‚daVinci‘ – Vorteile bei
der Behandlung von Prostata-, Nieren- und Harnblasentumoren“. Der
Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weitere Informationen unter: www.davinci-hamburg.de

Pressekontakt:
Albertinen-Diakoniewerk e.V.
Dr. Fabian Peterson
Ltg. PR/Unternehmenskommunikation
Süntelstraße 11a, 22457 Hamburg
Tel. 040 55 88-2408
E-Mail fabian.peterson@albertinen.de
www.albertinen.de

Original-Content von: Albertinen-Diakoniewerk e.V., übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 19. Februar 2018. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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