Auf Skitour und Schmalspur durchs Osttiroler Defereggental

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Langlaufloipe direkt am Alpengasthof Zollwirt (c) Belinda Leitner (Alpengasthof Zollwirt)
 

Wer den Winterurlaub abseits vom Massentourismus verbringen möchte, ist im Osttiroler Defereggental richtig. Weite und Ruhe, viel Natur und sportliche Herausforderungen zeichnen das ursprüngliche Tal aus. Der Alpengasthof Zollwirt in St. Jakob gilt als Basislager für alle Winterpuristen.

Das Osttiroler Defereggental zählt zu den am spärlichsten besiedelten Hochgebirgstälern in den österreichischen Alpen. Dafür gibt es hier Schnee- und Sonne in Hülle und Fülle. Zwei Drittel des Hochtales liegen im National-park Hohe Tauern. Für Skitourengeher sind die weißen Spitzen von Defereg-ger Gebirge, Rieserferner-, Lasörling- und Schobergruppe echte Lockmittel. Wer im Nationalpark Hohe Tauern oder auch im Südtiroler Naturpark Rieser-ferner-Ahrn einige Touren plant, checkt im Alpengasthof Zollwirt in St. Jakob ein. Hier gibt es kompetente Ansprechpartner, Skitouren-Karten und alles Info-Material, das man brauchen kann. Mindestens einmal pro Woche nehmen die Bergführer oder Nationalpark-Guides die hochmotivierten Teil-nehmer mit auf eine Tour: auf die kurze und bis ins Frühjahr schneesichere Innerrodelkunke (2.729 m) am Staller Sattel, auf die knackige Langschneid (2.116 m) oder den schweißtreibenden Mullitz Kopf. Insider-Tipp in den Villgrater Bergen ist die Rote Wand (2.818 m). Zum Schluss lässt die Abfahrt über glitzernde Hänge das Herz weit aufgehen. Schlussendlich zählen auf einer Skitour die Ruhe und Schönheit der Natur mindestens so viel wie der Erreichen des Gipfels.

Auf und neben der Spur durchs Defereggental

Jeden Tag eine neue Runde sanften Wintergenuss suchen „Schmalspuristen“. Egal ob Skater oder Klassikfan: der Alpengasthof Zollwirt in St. Jakob im Defereggental ist für beide ein idealer Ausgangspunkt. Vor dem Haus führt die anspruchsvolle, 13 Kilometer lange Erlsbachloipe vorbei. Am zehn Kilometer entfernten Obersee startet die sechs Kilometer lange Höhenloipe Staller Sattel, für viele nicht nur wegen der Lage auf über 2.000 Metern das Höchste der Gefühle. Vom Obersee geht es über stark ansteigende Schleifen hinauf ins Agsttal (2.135 m) und ziemlich rasant wieder hinunter zum Alpengasthof Obersee. Ein Erlebnis, das sich in Kopf und Oberschenkel „einbrennt“, wie der Blick über die Gipfel der österreichischen und italienischen Alpen. Unten in St. Jakob gibt es mit der 8,6 Kilometer langen Feistritzloipe eine weitere anspruchsvolle Runde talauswärts bis Bruggen und fünf weitere leichte bis mittelschwere Runden. Insgesamt 70 Kilometer zählt das Loipennetz zwischen St. Jakob, St. Veit und Hopfgarten. Kartenmaterial und einen Skiraum samt Wachsmöglichkeiten gibt es im Zollwirt, die Leihausrüstung im Ort und Langlaufkurse bei den Profis der Skischulen.

Reiner Genuss bis zum Schluss

Heimgekehrt in den Alpengasthof Zollwirt tankt man auf der Sonnenterrasse bei einer typischen Jause unter dem blauen Osttiroler Himmel auf. Zum Auf-wärmen ist auch eine Runde Schwitzen im Wellnessbereich ideal. Den köstli-chen Abschluss eines perfekten Wintertages bilden die Osttiroler Spezialitä-ten, die in der schön gedeckten Stube serviert werden. Traditionell, regional und saisonal – diese Prädikate zeichnen die Küche im Zollwirt aus, die be-kannt ist für ihre Spezialitäten von Lamm, Wild und Fisch. www.zollwirt.at

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Beitrag von auf 30. September 2020. Abgelegt unter Urlaub & Reisen, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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