Besser schlafen mit CBD?

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Unter CBD versteht man Cannabidiol. Hierbei handelt es sich um ein relevantes Cannabinoid der Cannabispflanze. Cannabinoide wirken als Wirkstoff im menschlichen Körper gemeinsam mit dem sogenannten Endocannabinoid-System. Dieses System hilft dabei das Gleichgewicht zu halten. Cannabidiol ist zudem nicht psychoaktiv, wie THC, das ebenso in Cannabis zu finden ist. Es macht folglich nicht high und wirkt nicht als Rauschmittel. Aus diesen Gründen ist CBD legal. Im Gesundheitswesen wird der Wirkstoff dazu eingesetzt, um eine Schmerzlinderung bei Menschen mit Epilepsie zu vermindern.

Noch mehr Informationen wie CBD den Schlaf verbessert, befinden sich hier.

Die Wichtigkeit von Schlaf für den menschlichen Organismus

Es gibt immer diesen einen Menschen im Freundes- und Bekanntenkreis, der mit wenig Schlaf auskommt und dennoch aktiv ist. Hierbei handelt es sich jedoch um Ausnahmen, denn durchschnittlich braucht ein Mensch 7,5 h am Tag Schlaf, um wirklich zu funktionieren. Grundsätzlich nehmen sowohl die Leistungsfähigkeit sowie das Konzentrationsvermögen zunehmend ab je weniger der Mensch ausgeschlafen ist. In einem bestimmten Stadion erreicht der menschliche Körper sogar so ein Stadium, dass man beginnt zu halluzinieren und gravierende Persönlichkeitsänderungen aufzuweisen. Parallel zu diesen Symptomen treten gemeinhin Verdauungsbeschwerden, Blutdruckveränderungen sowie Probleme im Herz-Kreislauf-System auf.

Praktische Erfahrungen mit CBD

Cannabis hat zum aktuellen Stand in der DACH-Region noch einen sehr eingeschränkten Ruf, der eher negativ behaftet ist. Der Bestandteil CBD ist jedoch nicht Rausch erfüllt, wie THC. Vielmehr handelt es sich um ein wahres Naturprodukt, das Menschen bei einer bestehenden Schlaflosigkeit helfen kann. Laut unterschiedlicher Erfahrungsberichte wirken die Tropfen bereits bei der ersten Einnahme. Die Wirkung ist hochpositiv in diesem Kontext. Auch Menschen, die bereits seit einigen Jahren an Schlaflosigkeit leiden, erzielen durch CBD nachweisbar gute Erfolge. Parallel hierzu steht ihnen ebenso ein erhöhter Pegel an Energie zur Verfügung. Zusätzlich zu der schlaffördernden Wirkung kann der Wirkstoff auch bei Schmerzpatienten Einsatz finden. Es weist zudem einen beruhigenden Effekt auf. Mittlerweile setzt man CBD auch bei Patienten mit psychischen Erkrankungen ein, da sie oft einen unruhigen Schlaf aufweisen.

Einnahmearten von CBD

Die Gründe, weshalb man im Einzelnen CBD einnimmt, sind komplex. Es gibt zudem unterschiedliche Darreichungsformen. Hierzu zählen die Darreichung als Vape-Konzentrat, Öle oder Tinkturen, Lebensmitteln sowie Pillen und Kapseln. Zu beachten ist, dass die Darreichung via Vaping grundsätzlich schneller im menschlichen Organismus verarbeitet wird. Menschen mit Atemwegserkrankungen sollten hiervon jedoch Abstand nehmen, da diese Einnahmemethode Atemwegsproblematiken fördert.

Fazit

Cannabis wird vor allem im deutschen Bereich nach wie vor sehr mit Vorsicht betrachtet. Man unterschätzt hierbei jedoch die Wirksamkeit des Bestandteils CBD deutlich, der eine schlaffördernde Wirkung aufweist und in verschiedenartigen Darreichungsformen verabreicht werden kann. Der Bestandteil THC in Cannabis ist der Teil, der für einen rauschähnlichen Zustand sorgt und die natürliche Pflanze gemeinhin etwas in den Verruf gebracht hat. Menschen, die Schlafproblematiken aufweisen, sollten sich TBC mit den verschiedenartigen Darreichungsformen durchaus einmal näher anschauen, um eventuell eine verlässliche, effektive und nachhaltige Form des gesunden Schlafs für sich zu finden.

Beitrag von auf 28. Februar 2020. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Antworten geschlossen, Trackback ist möglich.



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