Dating-Portale – Das gilt es zu beachten

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In der heutigen Zeit wird die Partnersuche über das Internet immer beliebter. Das führt dazu, dass der Markt mit Dating-Portalen immer mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht und das Geschäft mit der Online-Partnersuche für Anbieter sehr lukrativ ist. 
Wer sich für die Partnersuche über das Internet entscheidet sollte allerdings ein paar Tipps beachten, um etwaigen Datenmissbrauch oder einer Abo-Falle aus dem Weg zu gehen.

Partnersuche im Internet – Zahlen und Fakten

Die Online-Partnersuche über Dating-Portale ist was die Zahlen betrifft, mittlerweile mit der “normalen” Partnersuche gleichzusetzen. Anstatt in die Disco oder einen Tanzclub zu gehen, bevorzugen viele Menschen in der heutigen Zeit für die Partnerwahl das heimische Sofa und das Internet. 

Die große Auswahl an Singles auf Partnerbörsen ermöglicht den Suchenden, schneller einen passenden Partner zu finden. Zudem werden auf diesen Portalen sogenannte Algorithmen eingesetzt, diese erkennen automatisch anhand der angegebenen Daten, ob zwei Personen gut zueinander passen. 

Die Zahlen sprechen für sich, im Jahr 2020 waren bereits mehr als elf Millionen Nutzer auf verschiedenen Dating-Portalen registriert. Über 2500 Dating-Portale gibt es mittlerweile allein auf dem deutschen Markt.

Bei diesen Portalen können Nutzer nach festen Beziehungen oder Seitensprüngen suchen. Es gibt hierbei keine Grenzen, von alleinerziehenden Singles, über Menschen mit Behinderung, bis hin zu Landwirten oder Flirten mit 50 plus ist auf diesen Portalen alles vertreten. 

Außerdem gibt es Dating-Portale für spezielle Gruppen von Menschen, diese können auf Senioren, mollige Frauen und besonders kleine Menschen spezialisiert sein, es gibt nahezu keine Grenzen. 
Eine der bekanntesten Dating-Apps ist die von Tinder, mit einem Wisch über den Bildschirm kann bei Tinder ein Partner ausgewählt, oder eben verworfen werden.
Insgesamt kamen die Portale zuletzt auf einen Jahresumsatz von knapp 200 Millionen Euro, die größten Umsätze gehen dabei auf Big Player wie Elitepartner oder Parship zurück. 

Kann man Partnerbörsen sensible Daten anvertrauen?

Unter der großen Anzahl verschiedener Partnerbörsen, gibt es natürlich auch immer wieder schwarze Schafe. Vor der Anmeldung sollte deshalb sehr sorgfältig das Impressum durchgelesen werden, auch das Durchlesen der AGB vor dem Bestätigen ist ratsam. 

So können Portale die Datenmissbrauch betreiben schon von vornherein ausgeschlossen werden.
Zusätzlich kontrollieren deutsche Datenschutzämter in regelmäßigen Abständen, ob sich Online-Portale an die gesetzlichen Vorgaben halten. Wohlgemerkt werden gerade bei Dating-Portalen sensible Daten gespeichert, diese wiederum sind bei Werbetreibenden heiß begehrt. 

Einige Portale fielen bei der Überprüfung sogar durch, denn es gab von Kunden die nur ein kostenloses Test-Abo wollten, immer häufiger Beschwerden, dass diese in langfristige und sehr teure Vertragsabschlüsse hineinstolperten. 

Bei so manchen Anbieter wurden zudem Kündigungen und Widerrufsrechte einfach nicht eingehalten. Wichtig ist auch, dass auf Portalen das Kleingedruckte gelesen wird, denn im Kleingedruckten kann zum Beispiel stehen, dass sich das Test-Abonnement nach Ablauf automatisch in eine reguläre Mitgliedschaft umwandelt. 

Beitrag von auf 13. Juli 2020. Abgelegt unter Freizeit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Antworten geschlossen, Trackback ist möglich.



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