Der Fitnessprofi: Der neue InBody 520 für Fitnessstudios

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Launch des neuen Gerätes für Körperzusammensetzungsanalyse auf der FIBO 2010

Seoul / Eschborn – 21. April 2010 – InBody erweitert sein Angebot an Geräten für die Körperzusammensetzungsanalyse und präsentiert den neuen InBody 520 auf der FIBO 2010 in Essen (Halle 2, Stand F14). Ab sofort ist auch die deutsche Website www.InBody.de online mit umfassenden Informationen zur InBody-Technology und ihrem Einsatz in den Bereichen Fitness und Medizin.

Da der InBody-Check eine präzise Erfolgskontrolle, Fitnessbewertung, Gesundheits-prävention und Angaben über den Ernährungszustand ermöglicht, eignet sich der InBody 520 besonders gut für die Fitnessbranche. In weniger als einer Minute analysiert das Gerät höchst präzise den Fett- und Muskelanteil sowie Proteine, Mineralien und Körperwasser in den einzelnen Körperzonen (Arme, Rumpf, Beine). Auf dem Befundbogen zeigt der „Body Shape Graph“ die Ausgeglichenheit des Körperbaus und das Verhältnis von Muskelmasse zu Körperfett in einer einfachen Grafik und veranschaulicht so den Trainingszustand auf einen Blick.

Basierend auf dieser umfassenden Gesundheitsdiagnose können nach dem Eingangscheck individuelle Trainingspläne erstellt werden. Regelmäßige Messungen dienen der Trainingssteuerung und Motivation, da die Erfolge und deren Verlauf übersichtlich und leicht verständlich auf dem Befundbogen dargestellt werden. Zusätzlich ermöglicht die Software „Lookin´ Body“ ein effektives Kundenmanagement, unbegrenzte Speicherung der Ergebnisse und eine übersichtliche Darstellung der Entwicklungsverläufe. Der InBody 520 wird somit überall dort eingesetzt, wo professionelle Beratungen, Check-ups und Leistungen auf höchstem Niveau erwartet werden.

Dank der präzisen und schnellen Ergebnisse und der einfachen Handhabung lassen sich die InBody-Geräte problemlos in bestehende Fitnesskonzepte integrieren. Darüber hinaus bietet das InBody-Konzept ein vollständiges Marketingpaket mit InBody-Aufsteller, -Checkheften, -Checkkarten sowie -Flyern, um die Geräte und deren Nutzen an Kunden zu kommunizieren. Die hochwertigen InBody-Geräte sind gleichermaßen geeignet für den Einsatz in Fitnessstudios und Wellnessanlagen sowie Arztpraxen und Kliniken und lassen sich auch ausgezeichnet für spezielle Events zur Neukundengewinnung einsetzen. Sie sind beim deutschen Vertriebspartner JP Global Markets GmbH erhältlich.

Bioelektrische-Impedanz-Analyse (BIA)
Die Bioelektrischen-Impedanz-Analyse (BIA) ist eine nicht-invasive Messmethode um die Körperzusammensetzung zu ermitteln. Bei der BIA wird schwacher elektrischer Strom von den Fußsohlen bis zu den Händen geschickt, um den Widerstand (Impedanz) im Körper zu messen. Der Strom fließt nur durch Flüssigkeiten im Körper, so dass anhand des ermittelten Widerstandes mithilfe von Algorithmen die Menge des Körperwassers berechnet werden kann. Da Körperwasser normalerweise im Muskelgewebe enthalten ist, kann darauf basierend die fettfreie Masse errechnet werden. Das Gesamtgewicht abzüglich der fettfreien Masse ergibt dann den Körperfettanteil. Die traditionelle BIA verwendet in der Berechnung empirische Schätzungen (Alter, Geschlecht etc.), was bei Personen, die außerhalb des „Durchschnitts“ liegen, zu ungenauen Ergebnissen führen kann.

InBody-Technologie
Die InBody-Technologie beruht auf einer Weiterentwicklung der traditionellen BIA. Für eine präzisere Analyse der Körperzusammensetzung – anders als bei herkömmlichen Messgeräten – verwenden die InBody-Geräten unter anderem die weltweit patentierte direkte segmentale Messung und unterteilen den menschlichen Körper dabei in fünf Zylinder (Arme, Rumpf und Beine). Durch die Tetrapolare 8-Elektroden-Technologie mit fest angebrachten Elektroden werden Fehlmessungen nahezu ausgeschlossen und die Wiederholbarkeit der Messungen optimiert. Die Mehrfrequenzen-Messung ermöglicht noch genauere Ergebnisse über die Verteilung des Körperwassers, so dass beim InBody 720 auch das intra- und extrazelluläre Wasser separat gemessen werden kann. In die InBody-Ergebnisse fließen darüber hinaus keine empirischen Schätzwerte (Alter, Geschlecht etc.) ein, so dass eine unübertroffene Messgenauigkeit und Reproduzierbarkeit erreicht werden kann (Übereinstimmung mit dem DEXA Goldstandard r=0,984).

Beitrag von auf 21. April 2010. Abgelegt unter Fitness & Bewegung. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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