Die digitale Zahnarztpraxis – eine langfristige Investition für Patienten und Personal

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Dillingen, 26.03.2020 – Die digitale Zahnarztpraxis

Der Einzug digitaler Technologien in die Zahnarztpraxis ist auf dem Vormarsch. Jedoch ist die Transformation von jahrelang gängiger analoger Technik in eine neue digitale Technologie nicht immer einfach. Dies betrifft vor allem Prozesse, welche seit Jahren auf dieselbe Art und Weise durchgeführt werden. Doch der Übergang in die digitale Zahnarztpraxis dient dem Wohl des Patienten und des arbeitenden Personals.

Die Digitalisierung der Zahnarztpraxen nimmt langsam Fahrt auf

In den letzten 20 Jahren trafen die Einführung digitaler Prozesse nicht selten auf Skepsis in vielen Zahnarztpraxen in Deutschland. Zu große Angst bestand vor hohen Kosten und der Unvereinbarkeit mit der traditionellen Diagnostik und Behandlung. Heutzutage sind so gut wie alle Bereiche einer Praxis, von Diagnose bis zum Rechnungswesen, zu großen Teilen digitalisiert. Anfängliche Zweifel wurden durch Errungenschaften wie patientenfreundlichere Diagnostik und effektivere Personalkommunikation widerlegt. Auch die Angst vor überbordenden Kosten erwies sich langfristig als unbegründet.

Die digitale Zahnarztpraxis – ein Fortschritt für den Patienten?

Die Digitalisierung von Diagnostik, Befundung und Therapie dient zuallererst dem Wohl des Patienten. Röntgenuntersuchungen können im Zuge der Entwicklung digitaler Röntgentechnik mit erheblich geringerer Dosisleistung durchgeführt werden. Die Befundung erfolgt durch sofortige Verfügbarkeit der Bilder wesentlich schneller.

Die Abnahme von Zahnabdrücken für Zahnimplantate sind vielen Patienten unangenehm und vor allem zeitaufwendig. Mit intraoraler Scan-Technik kann dieser Schritt vermieden werden und die Daten gelangen direkt ins Zahnlabor. Dem Patienten erspart das Zeit und eventuelles Unwohlsein. Dies sind nur wenige Beispiele, wie die Digitalisierung der Diagnostik dem zahnmedizinischen Patienten dient.

Warum werden die digitalen Möglichkeiten nicht in jeder Praxis voll ausgeschöpft?

Die digitale Zahnarztpraxis mit der Ausschöpfung aller technischen Möglichkeiten im Jahre 2020 stellt ein Ideal dar – was von einer großen Zahl von Praxen in Deutschland noch nicht erreicht wird. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Die Skepsis vor Veränderung ist auch in der Gegenwart allgegenwärtig. Oft schrecken die leitenden Personen die hohen Investitionskosten für die Erneuerung der Technik ab. Mit der Umstellung der Technik geht auch eine Umstellung jahrelang manifestierter Prozesse für Zahnärzte, Zahnarzthelfer oder die Verwaltung einher. Dabei steigt mit der Vereinfachung der Arbeitsprozesse durch Digitalisierung auch langfristig die Zufriedenheit des Personals.

Die digitale Zahnarztpraxis in der Zahnklinik Saarland

Die Praxisklinik Saarland hat in den letzten Jahren einen kontinuierlichen Übergang in eine moderne digitale Zahnarztpraxis vollzogen. In der Implantologie lässt sich mit der dreidimensionalen Röntgenaufnahme ein Implantat und die exakte Implantatposition effektiv, genau und patientenschonend planen. Mit digitalen Implantat-Modellen erfolgt eine optimierte Zusammenarbeit zwischen Zahnärzten und Zahnlabor mit dem Ziel des idealen Ergebnisses. Durch die stetige Optimierung digitaler Prozesse werden Personal- und Patientenzufriedenheit sichergestellt.

Beitrag von auf 26. März 2020. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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