Die Schwimmbadheizung sorgt ganzjährig für eine angenehme Badetemperatur

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Die modernsten Systeme von poolexperte.de sind in der Lage, mit Hilfe der Wärme in der Luft, das Becken zu beheizen. Dazu muss es nicht einmal besonders warm sein. Schon ab einer Außentemperatur von sieben Grad sind die Poolwärmepumpen in der Lage, das Wasser aufzuwärmen. Diese Heizung benötigt weder Gas noch Öl und benötigt so lediglich einen Stromanschluss. Dieser wird allerdings nicht genutzt um das Wasser aufzuheizen, sondern um die Pumpe zu betreiben. Manche Schwimmbadheizung funktioniert auch anders herum. Sollte es mal wieder einen richtig heißen Sommer geben, der das Wasser in dem Becken über die Wohlfühltemperatur hinaus aufheizt, sodass der Erfrischungseffekt beim ins Wasser springen weg fällt, ist die Pumpe in der Lage, das Wasser auch zu kühlen. So steigt der Badekomfort durch eine konstante Temperatur. Da die Schwimmbadheizung sehr sparsam ist, lohnt es sich auch den Pool länger zu nutzen. So kann dieser im Führjahr früher in Betrieb genommen und auch im Herbst länger genutzt werden. Wer seinen Pool gerne länger nutzen und gleichzeitig Energie sparen will, für den bietet sich auch eine Schwimmbadüberdachung an. Sie schützt den Pool davor, dass sich das Wasser nachts oder durch Regen abkühlt. Eine ökologische und ökonomische Schwimmbadheizung kombiniert mit einer eleganten Überdachung hilft viel Geld einzusparen und die Badesaison deutlich zu verlängern. Das freut die ganze Familie.

Beitrag von auf 8. April 2010. Abgelegt unter Haus & Garten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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