Die verlorene Göttin

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Alte Verletzungen heilen

Das einsame Tal, in dem die Autorin
Birgit Weidmann “abseits von (Medien-)Konsum und gesellschaftlicher Norm” lebt, heißt im Volksmund “Jammertal”. Auf der Suche nach dem Ursprung dieses Namens stieß sie auf die Geschichte unserer Vorfahren in den germanischen bzw. mittelwest-europäischen Urwäldern. Die Ergebnisse ihrer Forschungen hat sie
in dieser, auf zwei Bände angelegten
Geschichte der Spiritualität niedergeschrieben. Der hier vorliegende erste Band setzt sich mit der Geschichte der Christianisierung der indigenen Urwaldstämme in Mittelwest-Europa auseinander, mit Machtmissbrauch und Widerstand. Die daraus resultierenden Verletzungen haben traumatische Spuren hinterlassen, die sich sowohl im individuellen als auch im kollektiven Leben dramatisch auswirken können. Das Buch ist chronologisch auf geschichtlichen Daten aufgebaut um das Nachschlagen zu erleichtern.

Geschichte wird immer von den Herrschenden geschrieben. Hier wird die Geschichte des Volkes, der Frauen und ihrer Kinder erzählt. Diese Geschichte erschüttert zutiefst.
Die in uns brennenden Fragen und Gefühle, die Sehnsucht nach einer bewussteren, einer besseren Welt, die Verzweiflung im Umgang mit dem aktuellen Tages- und (Um-) Weltgeschehen sind mit dem Blick auf diese Geschichte lösbar, denn die Gründe und Ursachen zeigen sich. Durch den hier eingenommenen frauen-, freiheits- und friedensbewussten, wachrüttelnden Blickwinkel kann es gelingen die eigenen Wurzeln im globalen Gefüge zu erkennen und zu unseren indigenen Wurzeln bzw. zum Urvertrauen zurückzufinden. Für Menschen, die Wege suchen den Frieden in unserer Gesellschaft fest zu installieren und bereit sind dafür in die “kollektive Therapie” einzusteigen, ist dieses Buch ein unerlässlicher Wegbegleiter.

“Die Wahrheit will ausgesprochen werden. Nur so können wir die Schrecken bewältigen und uns dranmachen, eine bessere Welt, ein gutes Leben für alle zu schaffen.” Uschi Madeisky – Matriarchatsexpertin, Tony-Sender-Preisträgerin 2002, Elisabeth-Selbert-Preisträgerin 2015

Über die Autorin

Birgit Weidmann, (Jg. 1954) wirkte in der Kunstkommune um den Wiener Aktionisten Otto Muehl. Dort erfuhr sie von einem erweiterten Kunstbegriff, dessen Intention die Übertragung der Gestaltungsprinzipien der Kunst auf das Leben ist. Die Kommune brach 1991 an kritiklos übernommenen gesellschaftlichen Wertestrukturen zu-sammen. 1983 machte sie sich selbständig im Bereich Marketing. 1995 initiierte die Mutter eines Sohnes auf der Neuwagenmühle eine Hofgemein-schaft, wo sie heute gemeinsam mit ihrem Mann Kunst- und Kulturveranstaltungen ausrichtet, unterstützt vom Land RLP, beachtet von Presse und Fernsehen.

Beitrag von auf 17. Oktober 2016. Abgelegt unter Gesundheit, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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