Ein guter Tag für Patienten in Deutschland und ganz Europa: Europäischer Gerichtshof erlaubt “Boni auf Rezept” (FOTO)

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Patienten können beim Kauf rezeptpflichtiger Medikamente ab sofort
bei der Versandapotheke DocMorris wieder sparen. Der Europäische
Gerichtshof in Luxemburg bestätigte mit seinem heutigen Urteil die
stets vertretene Auffassung von DocMorris, dass Boni auf Rezept für
EU-ausländische Versandapotheken zulässig sind (AZ C-148/15). Nach
langjährigem Streit um die Zulässigkeit von Preisvorteilen im
Zusammenhang mit der Abgabe verschreibungspflichtiger Arzneimittel,
in denen mal für, mal gegen die Verbraucher entschieden wurde, gibt
es damit eine endgültige Antwort und Rechtssicherheit.

“Wir freuen uns sehr über die Rechtsprechung des EuGH”, sagt
DocMorris-CEO Olaf Heinrich. “DocMorris steht seit jeher für mehr
Wettbewerb im Apothekenmarkt, sowohl bei der Versorgung der Patienten
als auch beim Preiswettbewerb. Wir haben unseren Kunden Boni auf
Rezept stets zulasten unserer eigenen Marge gewährt. Dies können die
Kunden auch zukünftig wieder von uns erwarten. Chronisch kranke
Menschen mit einem hohen und regelmäßigen Medikamentenbedarf werden
so jährlich um mehrere hundert Euro entlastet. Der Patient spart, das
Gesundheitssystem wird nicht belastet”, so Heinrich weiter.

DocMorris hat Mitte September eine bundesweite Kampagne gestartet,
in der Service, Qualität und individuelle Beratung von Europas
größter Versandapotheke herausgestellt werden. Von diesen Leistungen
profitieren insbesondere dauerhaft erkrankte Patienten mit einem
Bedarf an verschreibungspflichtigen Medikamenten und entsprechender
Betreuung und Unterstützung ihrer Therapie. Kunden können bei
DocMorris nicht nur von den Services und der pharmazeutischen
Beratung profitieren, sondern ab sofort pro Rezept auch wieder bis zu
12 Euro sparen. “Medikamente alleine sind nicht genug” ist nicht nur
die Botschaft der Kampagne, sondern auch ein Versprechen an die
Patientinnen und Patienten. Die Versandapotheke gibt ausschließlich
in Deutschland zugelassene Arzneimittel nach eingehender
pharmazeutischer Prüfung ab. Bei Rezepteinreichungen entstehen keine
Porto- und Versandkosten.

Das Urteil aus Luxemburg wird die langfristig ausgerichtete
Wachstumsinitiative der Versandapotheke DocMorris, die zum
Jahresbeginn gestartet wurde, positiv beeinflussen. Der Versandhandel
mit verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ist für DocMorris ein
profitables Kerngeschäft, in dem zweistellige Wachstumsraten möglich
sind. Auch das OTC-Geschäft wächst beträchtlich. Von dieser soliden
Basis aus wird Europas größte und modernste Versandapotheke ihre
Internationalisierungs-pläne konsequent vorantreiben, um so die
europäische Marktführerschaft im Arzneimittelversand auszubauen.
DocMorris wird in Europa die zahlreichen Chancen nutzen, die das
Online-Geschäft und die wachsende Unterstützung von
e-Health-Angeboten bieten. So werden Patienten und Verbraucher von
der starken Marke DocMorris und den Innovationen für moderne
Apothekendienstleistungen auch außerhalb Deutschlands profitieren.

Zum Hintergrund: Anlass des Verfahrens war eine ins Jahr 2009
zurückreichende Klage der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren
Wettbewerbs e.V. gegen den Patientenverband Deutsche Parkinson
Vereinigung e.V. Die Vereinigung hatte mit DocMorris kooperiert, um
ihren an Morbus Parkinson erkrankten Mitgliedern neben der
individuellen pharmazeutischen Beratung auch finanzielle Entlastung
zu bieten. Das Oberlandesgericht Düsseldorf erkannte bei der Frage
Klärungsbedarf auf europarechtlicher Ebene und rief 2015 den EuGH an.

Über DocMorris:

DocMorris ist die bekannteste Apothekenmarke in Deutschland und
zugleich Europas größte Versandapotheke mit einem Umsatz von über 300
Millionen Euro im Jahr 2015.

Über 3 Millionen Kunden haben bislang Arzneimittel und
Apothekenprodukte bei DocMorris bestellt. Die Versandapotheke steht
für sichere, qualitativ hochwertige und flächendeckende
pharmazeutische Versorgung. Dafür sorgt ein hochqualifiziertes
pharmazeutisches Team von über 90 Apothekern und
pharmazeutisch-technischen Assistenten. Als pharmazeutischer
Dienstleister entwickelt und realisiert DocMorris spezielle
Chroniker-Programme in Zusammenarbeit mit pharmazeutischen
Unternehmen und Krankenkassen.

Die wissenschaftlich fundierte, standardisierte pharmazeutische
und individuelle Beratung wird kontinuierlich weiter ausgebaut: neben
der Beratung per Telefon, Brief oder E-Mail wird bei DocMorris der
Bereich Telepharmazie weiterentwickelt. Die Videoberatung wird beim
Medikationsmanagement unterstützen. Dieses innovative Konzept trägt
dazu bei, Medikations- oder Einnahmefehler zu vermeiden und
ermöglicht, den Kunden an jedem Ort zu jeder Zeit umfassend von
Angesicht zu Angesicht zu beraten.

Rund 500 Mitarbeiter arbeiten insgesamt am Erfolg von DocMorris,
einem Tochterunternehmen der Schweizer Zur Rose Group AG, mit Sitz im
niederländischen Heerlen.

Unternehmenskontakt Versandapotheke DocMorris:
Versandapotheke DocMorris
Torben Bonnke
Head of Communication and PR
Avantisallee 152
NL – 6422 RA Heerlen
Telefon: +49 (171) 864 888 1
E-Mail: torben.bonnke@docmorris.de

Pressekontakt:
HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations GmbH
Heimhuder Straße 56
D – 20148 Hamburg
Telefon: +49 (40) 36 90 50 36
E-Mail: k.cofalka@hoschke.de

Original-Content von: DocMorris, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 19. Oktober 2016. Abgelegt unter Gesundheit, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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