Föhnen: Auf die Temperatur kommt es an

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Hohe Temperaturen beim Föhnen sollten tabu
sein. „Heißes Föhnen greift die Hornschicht der Haare an“, sagt die
Münchner Apothekerin Christina Besl im Gesundheitsmagazin „Apotheken
Umschau“. Das könne zu Bruch oder Spliss führen und lasse die Mähne
stumpf aussehen. Heiße Luft reizt und trocknet außerdem die Kopfhaut
aus. Laut Frank Sonntag, Bereichsleiter der Fachlehranstalt Oldenburg
für Friseure, kann Föhnluft durchaus Temperaturen von mehr als 100
Grad erreichen. „Bei direktem Kontakt wäre das eine zu hohe
Belastung.“ Das heißt aber nicht, dass man unbedingt kalt föhnen
muss. Geeignet ist eine Temperatur, die man auch auf der Haut gut
aushält. Wegen der Wärmegrade strapaziert auch Glätten das Haar. Um
die Schäden klein zu halten, sollte man die Strähnen zuvor mit einem
Hitzeschutzmittel behandeln. Sanfter sind Glätteeisen mit glatter
Keramik- oder Teflon-Beschichtung und Temperaturregler. Eine Reihe
spannender Fakten rund um die Haarpflege hat die aktuelle „Apotheken
Umschau“ in einem Mythen-Check zusammengestellt.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.
Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 2/2018 B liegt aktuell in
den meisten Apotheken aus.

Pressekontakt:
Katharina Neff-Neudert
Tel. 089 / 744 33 360
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: presse@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

Original-Content von: Wort & Bild Verlag – Apotheken Umschau, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 23. Februar 2018. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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