Formelle Beschwerden beiöffentlich-rechtlichen Anstalten eingereicht

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Aufgrund der Häufung unsachlicher Veröffentlichungen durch
mehrere öffentlich-rechtliche Medien und der nicht mehr hinnehmbaren
Sorglosigkeit, mit der Meldungen ungeprüft und überspitzt verbreitet werden,
sieht sich der Verband des eZigarettenhandels (VdeH) gezwungen, formelle
Beschwerden bei mehreren Gremien und Rundfunkräten der öffentlich-rechtlichen
Anstalten einzureichen.

Michal Dobrajc, Vorsitzender des Verbands des eZigarettenhandels (VdeH) erklärt:
“Im Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien und den jeweiligen Staatsverträgen
der einzelnen Landessendeanstalten sind deutliche Grundsätze für die
Berichterstattung benannt.” Weiter betont er: “Insbesondere bei medizinischen
Themen und Berichten über Studien sind strenge Maßstäbe an die journalistische
Sorgfalt zu stellen. Gegen diese Maßstäbe wurde wiederholt in eklatanter und
inakzeptabler Weise verstoßen.”

Anlass für die Beschwerde sind Veröffentlichungen wie “E-Zigaretten so
gefährlich wie Tabak” (tagesschau.de), die im Dezember sowohl auf der
Online-Präsenz mehrerer Anstalten, sowie in den Sozialen Medien verbreitet
wurden. Diese Meldungen waren nicht nur grundlegend falsch, sie entbehrten auch
jeder wissenschaftlichen Grundlage. “Das ist eine moralische Bankrotterklärung
des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und wird dem Anspruch an Objektivität und
Glaubwürdigkeit, der an öffentlich-rechtliche Medien gestellt werden muss und
darf, nicht gerecht,” sagt Dobrajc.

Der VdeH appelliert, dass sich die öffentlich-rechtlichen Anstalten an ihren
eigenen Ansprüchen messen lassen. Insbesondere medizinische Themen sollten dabei
sensibel und mit der notwendigen Sorgfalt angegangen werden.

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Thema ist ausdrücklich erwünscht. Dies
sollte jedoch auf Basis einer sachlichen Grundlage und frei von ideologischen
oder persönlichen Motiven erfolgen.

Die formelle Beschwerde richtet sich an die Gremienvorsitzenden-konferenz des
ARD, sowie dem Rundfunkrat des Rundfunks Berlin-Brandenburg, dem Rundfunkrat des
Bayerischen Rundfunks, dem Rundfunkrat des Südwestrundfunks, dem Rundfunkrat des
Norddeutschen Rundfunks, dem Hörfunk- und Verwaltungsrat des Deutschlandradios
und der Intendanz der Deutschen Welle.

Ausführlich: http://bit.ly/2FuLETm

Pressekontakt:

Horst Winkler
VdeH Pressesprecher
horst.winkler@vd-eh.de

Verband des eZigarettenhandels e.V. (VdeH)
Französische Straße 12, 10117 Berlin
Tel.: +49 30 20 188 377
Internet: https://vd-eh.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/103765/4485845
OTS: Verband des eZigarettenhandels e.V. (VdeH)

Original-Content von: Verband des eZigarettenhandels e.V. (VdeH), übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 7. Januar 2020. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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