Innovation aus Humanmedizin in Neusser Tierarztpraxis

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In der Medizin sind Innovationen an der Tagesordnung. Innovationen, die das Leben von einer Krankheit Betroffenen leichter, die Diagnostik und Therapie von Erkrankungen effizienter machen. Dr. Eugen Schabel, Facharzt für Kleintiere mit Zusatzbezeichnung Homöopathie und Lebensenergieberater Tier, hat nun den Transfer aus der Human- in die Veterinärmedizin geleistet und setzt in seiner Kleintierpraxis in Neuss, die seit mehr als 30 Jahren besteht und die die gesamte schul- und komplementärmedizinische Behandlungsbandbreite anbietet, die „Vitalfeld-Technologie – Global Diagnostics“ von Vitatec aus der Schweiz ein.

„Als einer der ersten Tierärzte in Deutschland setze ich diese neue Technologie bei Kleintieren ein. Global Diagnostics ist ein Messsystem auf rein physikalischer Grundlage. Es wurde entwickelt, um dem Anwender zu helfen, die energetischen Zustände des Körpers zu messen und zu analysieren und herauszufinden, ob Körper und das sogenannte Vitalfeld, als eine ?Steuerungsebene‘ des Organismus gut zusammenspielen. Funktioniert das Zusammenspiel, wie es in der Natur vorgesehen ist, ist der Körper gesund – ist es gestört, wird der Organismus geschwächt oder krank“, beschreibt Dr. Eugen Schabel einen Einsatzbereich der innovativen Technologie.

Per Computer werden zahlreiche Körperwerte untersucht und live dargestellt. Und mittels der digitalen Lösung werden im zweiten Schritt die konkreten Maßnahmen daraus abgeleitet. „Über verschiedene Module werden vom Therapeuten spezielle Programme ausgewählt oder direkt erstellt. Diese Programme übertragen gezielte Impulse mit unterschiedlicher Intensität und rhythmischen Veränderungen auf den Körper. Will heißen: Die Vitalfeld-Behandlung stellt die passende energetische Unterstützung für den Organismus zur Verfügung, ohne dass Injektionen oder ähnliches notwendig sind.“

Dieses Prinzip hat Dr. Eugen Schabel seit Anfang des Jahres auf seine tierischen Patienten übertragen. Mit großem Erfolg, wie er betont. „Was für Menschen gut ist, wirkt bei den Tieren in der Regel noch besser. Deren Organismus funktioniert nach den gleichen Prinzipien wie der menschliche, sodass wir vom Grundsatz her auch die gleichen Methoden anwenden können. Daher haben wir uns entschlossen, die neue Methode bei Tieren einzusetzen und damit unseren ohnehin starken komplementärmedizinischen Schwerpunkt zu ergänzen.“

Dr. Schabel und sein Team führen seit langem unter anderem die Vitalblutanalyse am Dunkelfeldmikroskop, Sauerstoff-Ozontherapie, Bachblütentherapie und Bioresonanztherapie durch – jetzt sind eben Diagnostik und Therapie mittels Global Diagnostics hinzugekommen.
„Das Gerät ist seit Beginn an in Dauerbetrieb, das Konzept kommt bei unseren Patienten sehr gut an. Wir setzen die Methode bei vielfältigen Krankheitsbildern ein, besonders bei degenerativen Erkrankungen, sei es ein Tumor, eine Erkrankung der inneren Organe oder Wurmbefall. Der Vorteil: Die Behandlung ist völlig schmerzfrei und entspannend und wird von den Tieren fast immer problemlos akzeptiert. Der Diagnosescan dauert acht Minuten. Wir haben noch nicht erlebt, dass Tier unruhig werden oder Fluchtversuche starten.“

Für Dr. Eugen Schabel ist klar, dass er die Arbeit mit der Global Diagnostics-Technologie ausbauen und in sein bereits bestehendes Diagnose und Therapiekonzept integrieren will. Es sei eine sehr gute Gelegenheit, den Komplementärbereich weiterzuentwickeln und die Schulmedizin dadurch zu unterstützen beziehungsweise sogar Behandlungen komplett auf den naturheilkundlichen Bereich zu übertragen. „Wir wollen grundsätzlich so schonend und biologisch wie möglich arbeiten. Für Mensch und Tier ist dies ein echter Gewinn.“

Beitrag von auf 19. Februar 2018. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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