Kölnische Rundschau: Köln will Autoverkehr stark zurückdrängen – Verwaltung schlägt große Fußgängerzone in der Altstadt vor

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Eine Fußgängerzone vom Dom bis zum Heumarkt – diesen
Plan will die Kölner Stadtverwaltung nach Informationen der
Kölnischen/Bonner Rundschau (Mittwochausgabe9 der Politik und den
Bürgern vorlegen. Ein Ingenieurbüro hat ein Gutachten erstellt, in
dem Ideen vorgestellt werden, wie der Autoverkehr in Bahnhofsnähe und
in der Altstadt reduziert werden kann. Die von der Verwaltung
favorisierte Variante schlägt vor, mehrere Straßen zwischen
Roncalliplatz und Heumarkt zu sperren, damit eine durchgehende
Fußgängerzone entsteht. Notwendig wird die neue Verkehrsführung aus
Sicht der Verwaltung wegen städtebaulicher Pläne wie Via Culturalis
oder Archäologische Zone. Diese Attraktionen könnten dann zu Fuß
entdeckt werden, ohne dass Touristen von Autos befahrene Straßen
überqueren müssten. Die Durchfahrt der Altstadt wäre für Autofahrer
nicht mehr möglich. Die Parkhäuser sollen aber erreichbar bleiben.
Allerdings nicht mehr alle aus allen Richtungen. Zudem sollen mehr
als 100 Stellflächen am Straßenrand verschwinden.

Pressekontakt:
Kölnische Rundschau
Raimund Neuß
Telefon: 0228-6688-546
print@kr-redaktion.de

Original-Content von: K?lnische Rundschau, übermittelt durch news aktuell

Beitrag von auf 18. Oktober 2016. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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