Operation to go / Das muss manüber eine ambulante OP wissen (AUDIO)

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Anmoderation: Heutzutage müssen Patienten wegen einer Operation nicht mehrere Tage im Krankenhaus bleiben und stationär behandelt werden. Oft können Eingriffe ambulant vorgenommen werden, morgens in die Klinik und nach dem Aufwachen wieder nach Hause, quasi eine „Operation to go“. Marco Chwalek berichtet:

Sprecher: Laut Studien erholt man sich zuhause schneller, schreibt das Apothekenmagazin Diabetes Ratgeber und so ist es das Ziel, möglichst viele Eingriffe ambulant vorzunehmen. Chefredakteurin Anne-Bärbel Köhle erklärt uns, was geht und was nicht und was man über eine ambulante Operation wissen sollte:

O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 22 Sekunden

„Grundsätzlich lassen sich heute jede Menge Eingriffe ambulant vornehmen, zum Beispiel Hand-OPs, Krampfader entfernen oder kleinere Eingriffe an den Augen. Das klappt auch gut unter Vollnarkose. Der Vorteil ist, es kommt zu keinem langen Krankenhausaufenthalt. Die Menschen werden nicht aus ihrem vertrautem Umfeld gerissen und das ist natürlich ganz besonders für Kinder wichtig.“

Sprecher: Wie sollte man sich nach einem ambulanten Eingriff verhalten?

O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 19 Sekunden

„Bevor der Patient nach Hause geht, bekommt er vom Klinikpersonal eine Telefonnummer, falls zuhause Komplikationen oder Fragen auftreten. Unbedingt sollten Angehörige oder Freunde Patienten abholen, nach Hause bringen und da auch nach ihm gucken. Der Kranke muss mindestens die nächsten 24 Stunden gut versorgt werden.“

Sprecher: Es gibt Millionen Diabetiker in Deutschland. Kommt für sie auch ein ambulanter Eingriff infrage?

O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 20 Sekunden

„Menschen mit Diabetes können in der Regel genauso ambulant operiert werden, wie jeder andere auch, aber sie müssen natürlich auf ihre Blutzuckerwerte achten. Und in welchem Bereich die liegen sollen, bespricht man am besten mit dem behandelnden Arzt vorab. Außerdem sollten sie eine Liste aktueller Medikamente zu dem Eingriff mitbringen und natürlich ihren Diabetesbedarf.“

Abmoderation: Genauso wichtig sind auch die Kontaktdaten vom Hausarzt. Grundsätzlich gilt: Je besser man vorbereitet ist, desto ruhiger kann man in die Klinik gehen, rät der Diabetiker Ratgeber.

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Katharina Neff-Neudert
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Beitrag von auf 4. März 2021. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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