Patienten-Studie: Neun von zehn Deutschen vertrauen ihrem Hausarzt

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Trotz aller Kritik an den Ärzten halten die
Deutschen ihren Medizinern die Treue. 88 Prozent der Bundesbürger
vertrauen ihrem Hausarzt. 89 Prozent finden ihren Arzt kompetent. Wer
trotzdem einen neuen Mediziner sucht, der hat triftige Gründe. 77
Prozent würden ihren Arzt wechseln, wenn es zu Falschbehandlungen
oder Fehldiagnosen kommt. Das zeigt die Umfrage
„Arzt-Patienten-Beziehung 2014“ von PENTAX Medical, für die 1.000
Bundesbürger online befragt wurden.

Für 66 Prozent der Befragten reicht die mangelnde Freundlichkeit
des Personals als Anlass aus, um ihren Arzt zu wechseln. 58 Prozent
ärgern sich, wenn sich der Mediziner zu wenig Zeit für sie nimmt.
Weniger wichtig ist den Befragten, wenn sie zu wenig Erklärungen und
Informationen erhalten (45 Prozent). Weitere Gründe für einen
Arztwechsel sind die zu lange Wartezeit auf einen Termin und hohe
Kosten für zusätzlich empfohlene Untersuchungen (jeweils 43 Prozent).
Dahinter folgen lange Wartezeit vor Ort (42 Prozent) und veraltete
medizinische Geräte (42 Prozent). Nur eine geringe Rolle spielen
nicht ansprechend gestaltete Räumlichkeiten, die immerhin noch 13
Prozent der Deutschen zu einem Arztwechsel veranlassen würden.

Vom persönlichen Arzt ihres Vertrauens hat die überwältigende
Mehrheit der Bundesbürger eine gute Meinung. Sie verlassen sich nicht
nur auf ihn und finden ihn fachlich kompetent, 85 Prozent fühlen sich
als Patient auch ernst genommen. Fast genauso viele (84 Prozent)
loben, dass ihr Arzt gut per Telefon zu erreichen ist. 83 Prozent
freuen sich darüber, dass die Praxis zentral gelegen ist. Die gleiche
Anzahl bescheinigt ihrem Arzt Einfühlungsvermögen. 75 Prozent finden,
dass die Praxis ihres Arztes ansprechend und modern ist.

Nur 68 Prozent sind allerdings der Ansicht, dass die Technik in
der Praxis auf dem neuesten Stand ist. „Wenn die technische
Ausstattung nicht dem Stand der Forschung entspricht, kann auch nicht
die beste Therapie garantiert werden“, sagt Johannes Stäbler,
Marketing Manager von PENTAX Medical. „Leider ist es so, dass viele
niedergelassene Fachärzte sich aktuelle Medizintechnik nicht leisten
können, da diese Ausstattung in den knappen Honoraren nicht
vorgesehen ist. Dies sollten Gesundheitspolitik und Krankenkassen im
Sinne einer bestmöglichen Patientenversorgung dringend ändern“, sagt
Stäbler.

Zur Umfrage

Für die Studie „Arzt-Patienten-Beziehung 2014“ wurden vom
Marktforschungsunternehmen Toluna im Auftrag von PENTAX Medical 1.000
Erwachsene ab 18 Jahren online befragt.

Eine Infografik mit Detailergebnissen kann heruntergeladen werden
unter: www.pentaxmedical.de/pressemitteilungen

Über PENTAX Medical

PENTAX Medical setzt seit über 30 Jahren immer wieder neue
Maßstäbe in der endoskopischen Diagnose und Therapie. Mit innovativen
Produkten, leistungsstarkem Service, maßgeschneiderten Trainings
sowie individuellen Finanzierungs- und Instandhaltungskonzepten
bietet PENTAX Medical Endoskopikern, medizinischem Personal und
Krankenhäusern wertvolle Unterstützung in der Arbeit und
größtmögliche Investitionssicherheit. Ziel des Unternehmens ist es,
durch sinnvolle Innovation auf höchstem Niveau die Qualität der
Patientenversorgung kontinuierlich zu verbessern.

Pressekontakt:
Johannes Stäbler
Marketing Manager Business Unit Germany
PENTAX Europe GmbH
Julius-Vosseler-Straße 104
22527 Hamburg
T: +49 (0)40 56192-261
M: +49 (0)174 9097452
F: +49 (0)40 56192-234
johannes.staebler@pentaxmedical.com
www.pentaxmedical.de

Beitrag von auf 10. Dezember 2014. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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