Pferdeversicherung – Bedeutung wächst immer weiter

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Lisa ist sechs Jahre alt, und ihre ganze Liebe gehört ihrem Pony Candy. Das Shetty ist einfach zu knuffig! Allerdings hat es manchmal seine Launen. Dann tobt es wie verrückt über den Reiterhof, rennt alles Mögliche um und nicht selten verletzt es sich dabei auch noch. Lisa weiß schon, dass andere Leute auf dem Hof dann schimpfen, weil sie das Pony nicht richtig angebunden oder festgehalten hat. Ihrer Candy kann Lisa aber niemals böse sein.

Lisas Eltern, erfahrene Reitersleute, haben für das Pferdchen ihrer Tochter eine Kranken- und eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen. Deshalb weiß Lisa, dass ihr Papa nie wegen Candys Ausrastern und “was das wieder kostet” schimpfen würde. Und so wird Lisas Glück auf dem Rücken des Pferdes nicht gestört.

In Deutschland gibt es rund 1 Million Hauspferde. Der größte Teil davon wird als Reitpferd von Freizeit- und Sportreitern gehalten. Beide Gruppen profitieren von den Angeboten, die die Versicherungswirtschaft ihnen anbietet.

Da ist zunächst die Pferde-Krankenversicherung. Natürlich können Pferde krank werden. Das passiert sogar öfter, als man glauben mag. Es dürfte nur wenige Pferdehalter geben, deren Vierbeiner noch nicht wenigstens einmal lahm gegangen ist. Die meisten Pferdekrankheiten sind heilbar. Aber es gibt auch solche, die unwiderruflich zum Tod des Pferdes führen, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt werden. Verschiedene Versicherungsgesellschaften bieten Pferde-Krankenversicherungen an, die die Pferdehalter vor dem größten Teil der Kosten einer Erkrankung ihres Tieres schützen, selbst wenn einmal eine Operation fällig wird. Verschiedene Varianten einer solchen Versicherung decken unterschiedliche Umfänge – insbesondere in puncto Operationen – ab.

Daneben gibt es auch reine Operations-Versicherungen als günstige Alternative zur Pferde-Krankenversicherung. Die OP-Versicherungen ersetzen Operationskosten bis zum zweifachen Satz der GOT. Je nach Typ werden ausgewählte oder alle medizinisch erforderlichen Operationen sowie drei bis zehn Tage Nachbehandlung versichert. Es werden außerdem Varianten mit und ohne Selbstbeteiligung des Pferdehalters angeboten.

Und wenn Pferde einmal durchdrehen – so wie Candy – und Schäden anrichten, dann gibt es die Pferde-Haftpflichtversicherung, die für diese Schäden geradesteht.

Weitere Infos zum Thema Pferdeversicherung auf Pferdeversicherung auf pferdemeldungen.de

Beitrag von auf 30. April 2013. Abgelegt unter Freizeit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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