PROGEO ergänzt Online-Technologien um RFID-Kompetenz

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Als Ergänzung zu seinen g e o l o g g e r® und s m a r t e x® Monitoring-Lösungen für die Echtzeitüberwachung von Bauwerken bietet PROGEO seinen Kunden nunmehr auch Lösungen auf Basis von RFID-Technologien, um Informationen über den baulichen Zustand von Gebäuden zu erfassen.

„Schon immer war es unser Ansatz, zunächst die Problemstellung eines Projekts zu analysieren und darauf aufbauend eine optimale Lösung für die messtechnische Informationsgewinnung zu entwickeln, bevor wir uns auf ein messtechnisches Verfahren festlegen“, so PROGEO-Geschäftsführer Andreas Rödel. „Auf diese Weise haben wir in den vergangenen Jahren in einer Reihe von Sonderprojekten, z.B. beim Bau des Niagara Tunnels in Kanada, umfangreiche Erfahrungen auch mit RFID-Technologien sammeln können.“

Die dabei entstandene Kompetenz will PROGEO seinen Kunden nunmehr als eigenständiges Toolset in Ergänzung zu seiner Online-Kompetenz zur Verfügung stellen. Einsatzfelder für die RFID-Technologie sieht PROGEO vor allem dort, wo es ausreicht, Zustände in größeren Zeitintervallen, z.B. im Zuge von Wartungsgängen, manuell zu erfassen. Voraussetzung dabei ist allerdings, dass durch die großen Zeitabstände keine Risiken durch zu spätes Erkennen von Fehlzuständen entstehen oder Schadensursachen nicht mehr richtig analysiert werden können.

Mit seinem neuen Angebot will sich PROGEO bewußt von Anbietern abgrenzen, die seit geraumer Zeit RFID mit hohem Werbeaufwand geradezu als Wunderlösung anpreisen, ohne auf die systemischen Grenzen hinzuweisen. Dies ist aktuell insbesondere bei der Vermarktung der RFID basierten Überwachung von Dachaufbauten zu beobachten.

„Als langjährig im Markt etabliertes Unternehmen sehen wir daher als Voraussetzung für eine nachhaltige Marktentwicklung vor allem auch einen Bedarf an seriöser Aufklärung bei Bauherren, Architekten und Verarbeitern, damit die an sich höchst interessante RFID-Technologie nicht durch überzogene, letztlich nicht erfüllbare Erwartungen in Misskredit gerät“, so Rödel.

RFID ist eine Funktechnologie, bei der sogenannte RFID-Tags ohne direkte Sichtverbindung berührungslos mit einem Lesegerät ausgelesen werden können, wobei die Tags die zum Messen und Senden benötigte Energie aus der vom Lesegerät ausgesendeten Funkstrahlung gewinnen. Im Gegensatz zu klassischen Funksensoren benötigen RFID-Tags damit keine autarke Energieversorgung, die ansonsten einen regelmäßigen Austausch von Batterien erforderlich macht. RFID stellt damit eine interessante Ergänzung zur Echtzeitüberwachung mittels Monitoringsystemen dar.

Beitrag von auf 21. Februar 2018. Abgelegt unter Haus & Garten. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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