So hilft CBD gegen Heuschnupfen!

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Die Zahl der Allergiker hat sich in den letzten Jahrzehnten vervielfacht und beträgt mittlerweile gut 40 Prozent der Bevölkerung. Allergien, wie zum Beispiel der Heuschnupfen, können uns in unserem Alltag stark einschränken. Neben den körperlichen Problemen können auch psychische Probleme als Folge von Allergien auftreten.

Die typischen körperlichen Beschwerden, die als Folge von Allergien auftreten, sind: Nasen- und Augenreizungen, Husten, Heuschnupfen, Niesen, Verstopfung und Durchfall, Dermatitis und Hautreizungen oder Entzündungen. Die schulmedizinische, herkömmliche Behandlungsmethode sieht dann oftmals direkt die Anwendung von Antihistaminika vor. Diese bergen aber auch einige Risiken und Nebenwirkungen. So sind zum Beispiel Schläfrigkeit und Übelkeit nur zwei der möglichen Nebenwirkungen. Ein neuer Behandlungsansatz sind Produkte mit Cannabinoiden, dabei ist es wichtig zu beachten, dass es sowohl THC als auch CBD gibt.

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Cannabinoide als pflanzliches Medikament

Im Vergleich zu den herkömmlichen Mitteln sind Cannabis-Blüten natürliche Produkte und weisen daher ein deutlich geringeres Risiko auf. Nebenwirkungen treten sichtbar weniger auf als es bei Antihistaminika der Fall. Die natürlichen, im CBD enthaltenen Cannabinoide, dienen dem Immunsystem als organische Verstärkung und helfen die körpereigenen Funktionen auszugleichen. Ein CBD Produkt oder auch Cannabidiol ist im Gegensatz zu THC Produkten, die nur per Rezept erhältlich sind, legal frei verfügbar. Im Internet kann man ganz einfach CBD-Blüten kaufen. Im Folgenden soll es sich daher lediglich um die Behandlungsmöglichkeiten von Cannabidiol drehen.

Diese Produkte beinhalten CBD

CBD Produkte können ganz vielfältig sein, es gibt sie als Öle oder Extrakte, als Tee oder als andere Nahrungsergänzungen. Sie haben sich bei verschiedenen allergischen Symptomen als hilfreich erwiesen. Atembeschwerden und Husten können zum Beispiel durch CBD gelindert werden, das CBD verhindert dabei das Schwellen und Schließen der Atemwege. Verbessert werden kann die Wirkung noch, wenn man Produkte kauft, die Terpene enthalten. Besonders durch die Zugabe des Terpen Limonen verstärkt sich die Wirkung des CBD noch einmal.

Neben den zwei häufigsten Symptomen von allergenen Stoffen aus der Luft (Atembeschwerden und Husten) gegen die CBD hilft, sind Cannabinoide außerdem sehr entzündungshemmend. Entzündungen treten häufig als Folge von Allergien auf, da der Körper versucht die fremden Reizstoffe und Allergene abzuwehren. Dabei benötigt man die volle Energie des Immunsystems, welches durch Cannabinoide gestärkt wird und so der Entzündung entgegenwirken kann.

Egal ob es die verstopfte Nase ist, ob es Halsschmerzen sind oder Druck auf den Nasen-Nebenhöhlen groß ist, Cannabidiol kann helfen die Folgen von Allergien zu lindern. Die antimikrobiellen Eigenschaften, die es hat, ermöglichen es ihm bei der richtigen Anwendung Probleme zu verringern. Das CBD-Öl wird beispielsweise Tropfen für Tropfen unter die Zunge getröpfelt, während man sich den Hanftee einfach aufgießen und trinken kann. Beides hilft bei einem Druckgefühl und wirkt entzündungshemmend.

Neben den körperlichen Problemen können sich die Folgen der Allergien auch psychisch manifestieren. Der ganze Stress durch die Allergie hat auch einen Einfluss auf unseren Körper, den wir vielleicht im ersten Moment gar nicht so stark spüren. Viele Menschen kommen aber, bedingt durch die Reizungen und Entzündungen durch die Allergene, zu keinem erholsamen Schlaf. Bei regelmäßiger Zunahme von CBD wird der Körper in seiner natürlichen Funktion unterstützt. Er schafft es so besser mit den Reizstoffen umzugehen und lindert damit die Symptome von Allergien wie zum Beispiel Heuschnupfen.

Beitrag von auf 16. Juli 2020. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Antworten geschlossen, Trackback ist möglich.



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