Spannende Einblicke in zwei traumhafte Schutzreservate auf einer Afrika-Safari

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Aktuell besuchen rund zwei Millionen internationale Gäste im Jahr die facettenreiche Wildnis Kenias. Das vielseitige Land im Osten des afrikanischen Kontinents bietet mit seinen artenreichen Nationalparks eine der größten Safari-Destinationen in ganz Afrika. Nirgendwo sonst gehen zwischen den Monaten Juli und August Millionen von Gnus, Zebras und andere Herdentiere auf eine beeindruckende große Tierwanderung. Auch wegen der riesigen Elefantenherden begeben sich jährlich viele Abenteuerlustige auf eine klassische Safari-Tour durch Afrika. Das Expertenportal kenia-safari.de berät zu allen individuellen Safaritouren durch Kenia. Das umfangreiche Angebot der Safari-Experten macht es möglich, jedem Safari-Reisenden ein individuelles Angebot für eine Afrika-Safari zusammenzustellen.

Die roten Riesen am Fuße des Kilimanjaro in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten

So führt beispielsweise die dreitägige Kilimanjaro-Safari in den natürlichen Lebensraum der großen Elefanten: Nach einem erlebnisreichen ersten Tag im Tsavo West Naturreservat steht die abwechslungsreiche Safari-Tour in den Amboseli Nationalpark an. Die spannende Jeep-Fahrt durch den 392 Quadratkilometer großen Nationalpark bietet den Teilnehmern die Chance, eine Herde mit bis zu 100 Tieren zu sehen. Für umfassende Erholung sorgen nach der Beobachtungstour das prasselnde Lagerfeuer und das ausgewogene Abendessen in einer der nahe gelegenen Lodges inmitten der Nationalparks.

Fotografen erhalten auf der Afrika-Safari einzigartige Fotomotive

Selbst für professionelle Reisefotografen ist die Afrika-Safari bis zum letzten Augenblick eine unvergessliche Erfahrung. Bei Sonnenaufgang schießen sie in den frühen Morgenstunden auf der Safari-Tour die schönsten Fotos: von Raubtieren, die auf die Jagd gehen, aber auch von der am afrikanischen Horizont erwachenden Sonne. Das anschließende reichhaltige Frühstück in der Lodge spendet neue Energie. Selbstverständlich gilt es auf der Afrika-Safari die Regeln zu beachten. Die Stämme der Massai und andere afrikanische Einwohner dürfen nicht ohne ihr Einverständnis fotografiert werden. Nach drei erlebnisreichen Tagen in den Reservaten geht es dann zurück ins Hotel, wo man noch entspannt die neuen Eindrücke Revue passieren lassen kann.

Beitrag von auf 2. Juli 2019. Abgelegt unter Urlaub & Reisen, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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