Tattoos auch mit Diabetes möglich / Tipps, mit denen sich Komplikationen vermeiden lassen

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Mit Diabetes zum Tätowierer? Grundsätzlich
spricht nichts dagegen, doch wer Diabetes hat, sollte ein paar Dinge
beachten. Zum Beispiel dafür sorgen, dass die Blutzuckerwerte gut
behandelt sind. „Bei schlechten Werten kann es leichter zu einer
Infektion kommen“, erklärt Professor Dirk Müller-Wieland,
Pressesprecher der Deutschen Diabetes-Gesellschaft, im
Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“. Piercings sollten nicht an
Körperstellen gesetzt werden, die weniger gut durchblutet sind, wie
etwa Sprunggelenk oder Gesäß. Und natürlich sollte man nicht gerade
die Hautregionen mit einem Tattoo verzieren lassen, in die man sein
Insulin spritzt.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung
frei.

Das Apothekenmagazin „Diabetes Ratgeber“ 8/2015 liegt in den
meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung
an Kunden abgegeben.

Pressekontakt:
Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.diabetes-ratgeber.net

Beitrag von auf 26. August 2015. Abgelegt unter Gesundheit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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