
In seinen extravaganten Designs lehnt sich Lange an Ornamente aus Oldschool- Tattoos, wie Totenköpfe oder Rosen, an und kombiniert diese neu. Seine Idee: Der wohlige Schmerz beim Tätowieren soll, bei der Betrachtung seiner Werke, in einen wohligen Schauer ausgelöst durch den Anblick des Ungewöhnlichen umgewandelt werden. Seine Fototapeten sorgen für ganz eigenwillige, individuelle Räume, die nicht mehr länger an langweilige Zimmer erinnern sollen.
Neben der Verschönerung der eigenen vier Wände hat Lange ein weiteres Hobby: er entwirft „Auto-Tattoos“. Mit Autofolien lassen sich individuelle Boliden schaffen, die sich deutlich von den Standard-Fahrzeugen auf der Straße unterscheiden. Ein Auto- Tattoo lässt sich dank der Folie auch wieder problemlos entfernen, sollte der Kunde eine neue Idee verwirklichen wollen.
„Es ist Zeit, dass Tattoos nicht mehr länger nur Körper zieren.“ findet Marko Lange „Dazu sind die Motive viel zu schade. Ich möchte ihnen mehr Fläche bieten, um voll wirken zu können.“