Volkskrankheit Kniearthrose – Natürliche Chondroprotektiva können Gelenkverschleiß bremsen

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Gesunde Gelenke brauchen einen gesunden Knorpel. Ist das nicht mehr gewährleistet, kommt es zu Gelenkverschleiß, der sich in der Regel schleichend zu einer Arthrose entwickeln wird. Dieser Prozess ist nicht umkehrbar. Heilung gibt es nicht. Nicht mit Arzneimitteln und schon gar nicht durch angepriesene Wundermittel. Für Betroffene muss es also Ziel sein, die Symptome Schmerz und Bewegungseinschränkung zu reduzieren und vielleicht auch auszuschalten. Ideal wäre es, wenn es zusätzlich gelänge, den Gelenkverschleiß aufzuhalten. Dies ist tatsächlich mit einigen wenigen Naturstoffen möglich.
Natürliche Chondroprotektiva und Antirheumatika im Vergleich
Natürliche Chondroprotektiva wie Glucosamin und Chondroitin werden, wie ihr Name besagt als Knorpelschutzsubstanzen angesehen. Sie sollen neben der Linderung von Symptomen vor allem das Fortschreiten von Knorpelverschleiß bremsen. Dagegen sind NSAR sehr häufig angewandte synthetische Antirheumatika, deren Wirkschwerpunkt in der Linderung von Schmerz und Entzündung liegt. Celecoxib ist ein moderner Vertreter der NSAR-Antirheumatika. In einer wissenschaftlichen Analyse auf Basis von mehr als 16.000 Patientendaten aus 54 Studien wurde Celecoxib mit den beiden Natursubstanzen verglichen. Beide Behandlungskonzepte waren hinsichtlich Schmerzreduktion in den Studien grundsätzlich geeignet. Wie allerdings zu erwarten, wirkte das Antirheumatikum wesentlich schneller schmerzlindernd als die beiden Chondroprotektiva. Hinsichtlich der Beeinflussung des Knorpelverschleißes, zeigt die Kombination aus Glucosamin plus Chondroitin ihre Stärken. Mit ihr gelang es den zunehmenden Knorpelverschleiß aufzuhalten und die damit verbundenen Bewegungseinschränkungen zu bessern. Auf Basis dieser Analyse kann Betroffenen mit Arthrose, speziell Kniearthrose, empfohlen werden, beide Optionen zu nutzen. Kurzfristig und zur schnellen Schmerzlinderung und Entzündungshemmung das Antirheumatikum und längerfristig zur Schmerzlinderung und vor allem zur Stabilisierung des Gelenkknorpels Glucosamin plus Chondroitin. Mit dieser Strategie wird auch der Tatsache Rechnung getragen, dass NSAR-Antirheumatika von vielen Anwendern nicht so sonderlich gut im Magen-Darmtrakt vertragen werden. Von Glucosamin plus Chondroitin kann erwartet werden, dass sie mit etwas Geduld und Therapietreue die Symptome wie Schmerz und Entzündung lindern wie auch Knorpelverschleiß bremsen. In den vielen wissenschaftlichen Studien hat sich eine Tagesdosis von 1500mg GlucosaminHCl und 800mg Chondroitinsulfat als optimal herausgestellt. Weniger bringt nichts und mehr erhöht nicht die Wirkung. Dieses Konzept der Kombination von zwei Chondroprotektiva in einer Tablette wird bei ArtVitum realisiert. Bei Einnahme von täglich 2×2 Tabletten, wird die notwenige Tagesdosis von 1500mg GlucosaminHCl und 800mg Chondroitinsulfat erreicht. Die Tabletten sind frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. Artvitum ist erhältlich in Packungen mit 120 (PZN 04604249), 360 (PZN 00241465) und 720 Tabletten (PZN 00241471). Das Präparat kann in Apotheken oder bequem online unter https://liebig-apotheke-friedberg.linda.de/ versandkostenfrei bestellt werden. Ausführliche Information und wissenschaftliche Hintergründe zu den ArtVitum Tabletten gibt es auf http://www.navitum.de

Beitrag von auf 18. Februar 2021. Abgelegt unter Ernährung. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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