Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Doping/Russland/IAAF

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Das ist mal eine gute Nachricht. Eine sportliche
Organisation versucht zumindest, über Jahre konsequent gegen die
Seuche Doping vorzugehen. Der Leichtathletikverband lässt sich,
anders als die Welt-Anti-Doping-Agentur, nicht von russischen
Versprechen einlullen. Mit seiner Entscheidung beharrt das
IAAF-Council indirekt vor allem weiterhin darauf, dass der Zugang zum
Moskauer Analyselabor vor einer Wiederaufnahme gewährleistet sein
muss – und damit auch zu den dort lagernden Daten und Doping-Proben.
Zudem ist die Rechnung für die Arbeit der IAAF-Task-Force durch
Russland in Millionenhöhe nicht beglichen worden. Ein Berufsverbot
für die russischen Sportler ist das weiterhin nicht. Denn die können
sich den internationalen Dopingkontrollen unterziehen – und wer
sauber kontrolliert ist, der darf starten.

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Scholz Stephan
Telefon: 0521 585-261
st_scholz@westfalen-blatt.de

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Beitrag von auf 4. Dezember 2018. Abgelegt unter Kunst & Kultur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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