Winterruhe am Wasser: Seen-Wellness im KOLLERs am Millstätter See

Draußen liegt der Millstätter See ruhig zwischen den winterlichen Bergen, drinnen wartet wohlige Wärme – und manchmal verschwimmen beide Welten miteinander. Denn im KOLLERs Hotel****S in Seeboden gehört der See auch im Winter ganz selbstverständlich zum Wellnessprogramm.

Das außergewöhnlichste Beispiel liegt direkt vor dem Hotel: 130 Quadratmeter des Millstätter Sees werden das ganze Jahr über beheizt. Mehr als 200.000 Liter Wasser mit Trinkwasserqualität halten angenehme 28 Grad. Während Schneeflocken auf der Wasseroberfläche landen, ziehen Gäste unter freiem Himmel ihre Bahnen und blicken auf Nockberge, Goldeck sowie Kreuzeck- und Reißeckgruppe.

Wer den Kontrast liebt, tauscht Wärme gegen Kälte und wagt sich zum Eisbaden direkt in den Millstätter See. Danach geht es umso lieber zurück ins Warme: Der Indoorpool ist auf 30 Grad temperiert, der 32 Grad warme Außenpool verfügt über Luftsprudelliegen und Massagekörbe.

Noch näher am Wasser entspannt man im modernen Sauna-Kubus mit Sonnendeck, offenem Kamin und Ruhebereich samt Panoramablick über den See. Finnische Sauna, Dampfbad, Infrarotkabinen und geführte Aufgüsse ergänzen das Angebot. An ausgewählten Tagen verlängern spezielle Wellnessabende die Auszeit bis 23 Uhr.

Ein Rückzugsort der besonderen Art schaukelt direkt vor dem Hotel: Die ehemalige Ausflugsyacht MS KOLLERs Swan wurde zum Relaxschiff umgebaut. Mahagoniboden, gemütliche Liegeplätze und das sanfte Schaukeln der Wellen machen Nichtstun hier zum Programm.

Massagen und Beauty-Treatments runden die Seen-Wellness ab. Dass das Konzept überzeugt, bestätigt auch der RELAX Guide 2026 mit drei Lilien und 17 von 20 Punkten.

Und weil Entspannung auch durch den Magen geht, gehört Genuss fest zur Auszeit am See. Morgens warten abwechslungsreiche Frühstücksbuffets, nachmittags hausgemachte Kuchen und abends kreiert Küchenchef Martin Wieser ein Sechs-Gänge-Gourmetmenü aus frischen, bevorzugt regionalen Produkten.

So wird der Winter im KOLLERs zum Spiel mit den Gegensätzen: warmer See und kaltes Wasser, verschneite Berge und heißer Saunadampf, Bewegung und bewusstes Nichtstun. Manchmal braucht es eben gar nicht viel – außer einen See vor der Tür und Zeit, ihn zu genießen.

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