Zwischen Nervenkitzel und realer Gefahr: Danise Junos Geocaching-Thriller

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Hamburg, 31.05.2016 Wie kommt man auf die Idee über die Gefahren und Sicherheitslücken beim Geocaching zu schreiben? Wenn einem selbst fast etwas passiert – so wie Danise Juno. Bei einer ihrer Streifzüge hätte sich die Schriftstellerin, eine erfahrene Geocacherin, fast den Oberschenkel aufgespießt und wäre hilflos allein im Wald liegen geblieben. Sie verstieß gegen ihre eigenen Regeln und war allein unterwegs. Die moderne Schnitzeljagd ist besonders riskant, wenn die Spieler allein auf die Suche gehen oder nach Nachtcaches forschen, bei dem Gegenstände nur im Dunkeln gefunden werden können. In den letzten Jahren kam es so immer wieder zu gefährlichen Situationen, bei denen Cacher sogar tödlich verunglückt sind. Eine weitere Sicherheitslücke sind die Owner der Caches: Sie bleiben unbekannt und könnten Sucher beispielsweise leicht in eine Falle locken – wie im Thriller „Death Cache. Tödliche Koordinaten“ von Danise Juno. Die Idee für ihr Buch hatte sie bereits 2012. Zu dem Zeitpunkt schrieb sie jedoch ihren ersten Krimi „Herbstlilie. Limbergens vergessene Kinder“. Passend zur Jahreszeit und den großen Geocaching-Events im Sommer wurde nun ihr authentischer Geocaching-Thriller im acabus Verlag als Print und E-Book veröffentlicht. Der Thriller sei jedoch nicht nur für Geocacher, sondern auch für Krimi- und Rätselliebhaber, so die Autorin aus dem Münsterland.

Über das Buch
Danise Juno
Death Cache. Tödliche Koordinaten
Buch-ISBN: 978-3-86282-416-8
BuchVP: 13,90 EUR
300 Seiten, Paperback
Erscheinungstermin: Mai 2016

Beitrag von auf 31. Mai 2016. Abgelegt unter Literatur. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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