CMD: Wenn der Kiefer Kopfschmerzen bereitet

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Eine craniomandibuläre Dysfunktion, auch CMD genannt, ist ein Fehlregulation des Gelenks, der Muskeln und der Knochen des Kiefers. Rund acht Prozent sind betroffen. Unter Beschwerden – so zum Beispiel unter Migräne oder Schwindelgefühlen – leiden nur drei Prozent der Bevölkerung. Häufig strahlen die Schmerzen vom Kiefer auch in den Nacken oder den Rücken aus. Eine fachgerechte Behandlung verhilft Betroffenen zu einer höheren Lebensqualität.

Chronische Beschwerden durch CMD

Die craniomandibuläre Dysfunktion (http://www.natalie-fischer.de/unsere-leistungen/cmd-behandlung/) kann zu diversen quälenden chronischen Beschwerden führen. Dazu zählen zum Beispiel Zähnepressen, Tinnitis oder Verspannungen des Gesichts. Auch Schnarchen, eine für die Umwelt störende Angewohnheit, kann von dieser oft unentdeckten Erkrankung herrühren. Haben Sie den Verdacht, an CMD zu leiden, sollten Sie einen Experten in Ihrer Umgebung aufsuchen.

Die Behandlung der craniomandibulären Dysfunktion

Um diese Beschwerde einwandfrei zu diagnostizieren, führen wir eine Funktionsanalyse nach Doktor Schöttel durch. Diese berücksichtigt zahlreiche individuelle Faktoren. Vor einer Einschleif-Therapie oder dem Anfertigen von Zahnersatz führen wir bei Ihnen eine Schienentherapie durch. Da CMD eine ganzheitliche Behandlung erfordert, arbeiten wir mit Fachleuten wie Orthopäden oder Physiotherapeuten zusammen. Haben Sie das Gefühl, unter CMD zu leiden, kontaktieren Sie uns.

Beitrag von auf 31. Mai 2016. Abgelegt unter Gesundheit, Vermischtes. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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