Der Mix macht“s! – Das sollten Sie in Ihrer Reisekasse haben (AUDIO)

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Anmoderationsvorschlag: Blauer Himmel, glasklares Wasser, endlose
Strände: Für viele Deutsche steht mit dem Urlaub jetzt die schönste
Zeit des Jahres an. Natürlich ist es nicht damit getan, nur die Reise
zu bezahlen. Auch vor Ort brauchen wir natürlich Geld. Aber wie sieht
die ideale Reisekasse eigentlich aus? Helke Michael hat ein paar
Tipps für uns…

Sprecherin: Grundsätzlich sollten wir uns nicht auf nur ein
Zahlungsmittel verlassen. Der richtige Mix macht’s, sagt Matthias
Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und
Raiffeisenbanken.

O-Ton 1 (Matthias Hönisch, 0:09 Min.): „Eine Kombination aus
Bargeld, der Kreditkarte und der girocard, die früher mal ec-Karte
hieß. Und auch Reiseschecks können unter Umständen wirklich sinnvoll
sein.“

Sprecherin: Wie dieser Mix für jeden einzelnen aussieht, hängt
unter anderem vom Reiseziel ab. An Bargeld sollte in der Regel ein
kleinerer Betrag von ein bis 200 Euro reichen, damit Sie sich am
Flughafen verpflegen können. In Euro-Ländern kommen Sie ansonsten
sehr gut ohne Bares weiter.

O-Ton 2 (Matthias Hönisch, 0:11 Min): „In den meisten europäischen
Ländern ist das Bezahlen mit der Karte – also ohne Bargeld – deutlich
verbreiteter als hier in Deutschland. Das heißt, dass sogar
Kleinstbeträge von unter fünf Euro mit der Karte problemlos bezahlt
werden können.“

Sprecherin: Reisen Sie allerdings in ein Land mit einer anderen
Währung, könnte es sein, dass Sie nur bis zu einer bestimmten Summe
verfügen können oder Ihre Karten dort sogar ganz gesperrt sind.
Außerdem sollten Sie dort beim Geld abheben darauf achten, dass…

O-Ton 3 (Matthias Hönisch, 0:14 Min): „… Sie sich das
ausgezahlte Geld grundsätzlich immer in der Landeswährung ausweisen
lassen und möglichst nie in Euro umrechnen. Weil der Umrechnungskurs,
der vor Ort gestellt wird, grundsätzlich immer schlechter ist als der
Umrechnungskurs, der von der eigenen Bank gegeben wird.“

Sprecherin: Bei jeder Reise ein Muss ist die Kreditkarte. Sie
ist…

O-Ton 4 (Matthias Hönisch, 0:17 Min): „…so etwas wie das
Schweizer Taschenmesser unter den Zahlungsmitteln. Es gibt weltweit
deutlich über 36 Millionen Stellen, an denen die Kreditkarte
akzeptiert wird, zum Beispiel in Geschäften, Hotels, Tankstellen oder
auch bei Mietwagenstationen, wo die Kreditkarte fast eine
Grundvoraussetzung ist.“

Sprecherin: Aber egal, wie Sie sich entscheiden: Bewahren Sie am
besten niemals alles am gleichen Ort auf. Und wenn Ihnen doch eine
Karte abhanden kommt:

O-Ton 5 (Matthias Hönisch, 0:19 Min): „Rufen sie sofort bei Ihrer
Bank an oder bei dem zentralen Sperrnotrufdienst der deutschen
Kreditwirtschaft unter der Nummer 116 116. Oder, wenn Sie im Ausland
sind, mit der Vorwahl Plus 49 30 450 450. Speichern Sie am besten die
Nummern, denn damit sind sie gewappnet, falls die Karten mal
wegkommen.“

Abmoderationsvorschlag: Wenn Ihnen das zu schnell ging: Alle Tipps
zu Ihrer Reisekasse inklusive aller wichtigen Telefonnummern finden
Sie auch noch mal im Netz unter www.bvr.de.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt:
Melanie Schmergal
Tel. (030) 2021-1300,
presse@bvr.de

Beitrag von auf 31. Mai 2016. Abgelegt unter Freizeit. Nachricht folgen durch RSS 2.0. Nachricht hinterlassen oder Trackback

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